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Angriff auf die Ukraine: Bestürzung in der Region ++ Abwahlverfahren gegen Großbeerens Bürgermeister Borstel ++ Fleißige Spürnase aus Blankenfelde-Mahlow

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Hallo liebe Leserinnen und Leser,
schön, dass Sie wieder reinschauen in unseren “Berliner Ring”-Newsletter.
Zu Beginn der Woche war in der Region vor allem eines angesagt: aufräumen. Gleich vier Stürme sind binnen weniger Tage über Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming hinweggefegt. Und Xandra, Ylenia, Zeynep und Antonia haben deutliche Schäden hinterlassen - teilweise größer als es seiner Zeit der Sturm Kyrill geschafft hat. Bäume sind umgestürzt, wurden entwurzelt oder beschädigt, Dächer abgedeckt und Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. Eine wahnsinnige Herausforderung für die vielen, meist ehrenamtlichen Feuerwehrleute in unserer Region, die binnen weniger Tage mehrere hundert Einsätze gefahren sind und allerorten geholfen haben. Da kann man eigentlich nur eines sagen: Vielen Dank!
Doch auch, wenn der Sturm vorüber ist, bleiben die Zeiten aufreibend. Seit Donnerstag gibt es Krieg auf europäischem Boden, eine Nachricht, die man hoffte, niemals wieder lesen zu müssen. Der russische Angriff auf die Ukraine trifft und bewegt auch die Menschen in unserer Region. Wir haben in Königs Wusterhausen einen Mann getroffen, der sich um seinen Sohn in der Ukraine sorgt, und mit Ukrainern und Politikern in Teltow-Fläming über die jüngsten Geschehnisse gesprochen.
Trotz solch schrecklicher Nachrichten wollen wir Ihnen mit unserem Newsletter auch mit guten Begebenheiten füllen. Zu lesen gibt es zum Beispiel eine turbulente Hochzeitsgeschichte aus Jüterbog und einen ungewöhnlichen Gastronomie-Tipp. Und wir haben uns wieder etwas Neues ausgedacht: Die Rubrik “Jetzt wird’s tierisch”. Denn auch Vierbeiner aus der Region bescheren uns immer wieder spannende Geschichten. In dieser Woche war das Terrier Taylor aus Blankenfelde-Mahlow. Mein Kollege Udo Böhlefeld hat ihn besucht und das wohl kurioseste Berufsbild seit langem vorgestellt.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Scrollen, Klicken und Lesen. Kommen Sie gut durch den Freitag und bald ins Wochenende.
Herzliche Grüße
Nadine Pensold
Schauen Sie doch auch mal in den Sozialen Medien bei uns vorbei. Hier finden Sie unsere Facebook-Accounts für Dahme-Spreewaldund Teltow-Fläming. Auf Instagram sind wir auch zu finden - hier geht es zu unseren Bildern aus dem Dahmeland und Teltow-Fläming.
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Corona-Überblick

Diese Woche hat die Brandenburger Landesregierung eine neue Corona-Verordnung auf den Weg gebracht. Seit Mittwoch sind die Kontaktbeschränkungen für Privattreffen für Geimpfte und Genesene aufgehoben, für Geimpfte gilt in der Gastronomie ab sofort nur noch 2G - wer noch nicht geboostert ist, braucht also keinen Test mehr, um ins Restaurant zu können. Alle Änderungen im Überblick können Sie auch hier nachlesen.
In Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming wurden in dieser Woche erstmals seit mehreren Wochen wieder Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion vermeldet. Trotz der noch immer sehr hohen Infektionszahlen sinkt die Nachfrage nach Impfungen. In Schönefeld finden morgen die letzten Termine statt, dann wird das Impfzentrum geschlossen.
Die Situation an Schulen bleibt weiterhin Thema. In Mittenwalde haben die Stadtverordneten nun entschieden, dass 630.000 Euro für die Verbesserung der Schutzsituation der Schülerinnen und Schüler investiert werden sollen. Dafür sollen für beide Schulen Lüftungsgeräte angeschafft werden, bis zum Herbst sollen diese eingebaut werden.
Ebenso ein Dauerbrenner: die Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen. Diese Woche erhitzte das Thema die Gemüter in der Stadtverordnetenversammlung von Jüterbog. In der ersten Sitzung nach langer Pause warfen sich die Stadtverordneten gegenseitige Hetze vor. Bürgermeister Arne Raue (WsJ) äußerte sich nicht. Das Image der Stadt ist angekratzt.
Die Corona-Lage am 24. Februar
Sieben-Tage-Inzidenz:
  • 1725,7 (vor einer Woche 1711,3) in Dahme-Spreewald
  • 1432,2 (vor einer Woche 1538,9) in Teltow-Fläming
Freie Intensivbetten:
  • Dahme-Spreewald: 14 Prozent
  • Teltow-Fläming: 25 Prozent
Seit Beginn der Woche sind in Dahme-Spreewald 1776 Corona-Infektionen sowie ein Todesfall gemeldet worden, in Teltow-Fläming waren es 1538 Meldungen, vier Menschen sind in Zusammenhang mit Corona gestorben. 
In Teltow-Fläming sind derzeit zwei Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, einer muss beatmet werden. In Dahme-Spreewald sind derzeit drei Covid-19-Intensivpatienten gemeldet, einer muss invasiv beatmet werden.
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Krieg in der Ukraine - Reaktionen aus der Region

Ukrainer aus Königs Wusterhausen fürchtet um seinen Sohn
Entsetzen und Empörung über den Angriff Russlands auf die Ukraine
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Neues vom BER

BER geht ab März von Anstieg der Fluggastzahlen aus
Demonstranten kleben sich auf Straße zum BER fest
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Nach dem Sturm

Feuerwehren in LDS im Ausnahmezustand, Schäden am Tropical Islands, Chaos am BER
Sturm Zeynep in TF: 301 Feuerwehreinsätze, Norden stärker betroffen
Ylenia und Zeynep verursachen in LDS mehr Einsätze als Kyrill
Teltow-Fläming: Aufräumarbeiten nach Sturm Zeynep halten am Sonntag an
Sturm Antonia in LDS: Feuerwehr verzeichnet weniger Einsätze als bei Zeynep und Ylenia
Die Nachrichten der Woche

Großbeeren: Abwahlantrag gegen Bürgermeister Borstel eingereicht
Gymnasiale Oberstufe in Groß Köris kommt, Oberschulen weiter Streitthema
Nach Polizei-Einsatz im Ludwigsfelder Rousseau-Park: Was wir bisher wissen
Tod von fünfköpfiger Familie bei Königs Wusterhausen: Täter glaubte an jüdische Weltverschwörung
Kuriosum in Königs Wusterhausen: SVV muss Vizebürgermeisterin per Briefwahl wählen
Tierpark Luckenwalde: Leiter Philipp Herrmann berichtet über neue Tierarten, neue Anlagen und andere Veränderungen
Jäger in Teltow-Fläming stufen Muffelwild in Brandenburg als ausgestorben ein
Dahme-Spreewald: Pschotherapeuten warnen vor zu wenig Therapieplätzen und langen Wartezeiten
Wildau: Kostenfreie Menstruationsartikel an Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen
Hennickendorf: Gemeinde gewinnt Kreiswettbewerb Unser Dorf hat Zukunft in Teltow-Fläming 2021
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Aufreger der Woche

Die Grundschule im Zossener Ortsteil Glienick. Foto: Jutta Abromeit
Die Grundschule im Zossener Ortsteil Glienick. Foto: Jutta Abromeit
In dieser Rubrik präsentieren wir Ihnen jede Woche eine unserer MAZplus-Geschichten, die besonders viel diskutiert wurde, und schalten sie zur kostenlosen Lektüre für Sie frei. Dieses Mal geht es dafür nach Glienick. Im Zossener Ortsteil steckte eine Familie in einem Dilemma: Beide Eltern arbeiten in systemrelevanten Berufen, trotzdem wurde das Kind von der Notbetreuung im Hort ausgeschlossen. Die Stadt begründet das mit enormer Personalnot in den Einrichtungen. Der Landkreis ordnete den Ablehnungsbescheid als rechtsfehlerhaft ein. Dennoch, so das Jugendamt, könne man unter gegebenen Umständen nicht alle Ansprüche auf Notbetreuung erfüllen. Die Eltern sprechen von einer Frechheit, Zossens Bürgermeisterin davon, dass von einem neunjährigen Kind zu erwarten sei, dass es notfalls zwei Stunden ohne Aufsicht verbringen kann. MAZ-Reporterin Jutta Abromeit und MAZ-Reporter Udo Böhlefeld sind der Sache auf den Grund gegangen.
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Nachrichten-Radar

  • Kreispolitik: Im Luckenwalder Kreishaus tritt am Montag, 28. Februar, der Kreistag zusammen. Dieses Mal dreht es sich unter anderem um den Haushalt 2022 und den Jugendförderplan. Die komplette Tagesordnung können Sie hier einsehen.
  • SVV in Luckenwalde: Bei der Sitzung der Stadtverordneten in Luckenwalde am Dienstag, 1. März, steht ebenfalls der Haushalt für 2022 zur Diskussion, zudem wird unter anderem über den Beitritt zum Netzwerk der Jugendinformations- und -Medienzentren Brandenburg debattiert. Die Tagesordnung in Gänze finden Sie hier.
  • Verkehrseinschränkungen in Jüterbog: Die Stadt Jüterbog lässt derzeit den Geh- und Radweg in der Bischof-Wichmann-Straße sanieren. Die Maßnahme wird in zwei Teilabschnitten realisiert. Begonnen wurde Anfang der Woche zunächst in halbseitiger Sperrung an der Triftstraße bis zum Graben 87. Zeitnah soll die Oberfläche versiegelt werden, dann gibt es eine Vollsperrung. Die Fertigstellung ist bis zum 31. März geplant.
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Das Bild der Woche

Die frisch restaurierte Decke in der Mellnsdorfer Dorfkirche. Foto: Isabelle Richter
Die frisch restaurierte Decke in der Mellnsdorfer Dorfkirche. Foto: Isabelle Richter
Kirche erstrahlt in neuem Glanz: Vor wenigen Tagen ist die frisch restaurierte Chordecke der Mellnsdorfer Dorfkirche abgenommen worden. Damit hat ein aufwendiges Projekt sein Ende gefunden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und sorgte am Ende auch beim Denkmalschutz für Begeisterung. Bis dahin war es allerdings ein weiter Weg. „Wir hatten das Ganze schon abgeschrieben“, erzählt Willi Höhne vom Förderverein Dorfkirche Mellnsdorf. „Aber am Ende wurde das lange Kämpfen doch belohnt.“ Immer wieder sei die Decke von verschiedenen Behörden begutachtet worden, so der Vereinsvorsitzende. Jahrelang hatten er und seine Mitstreiter gemeinsam mit der Blönsdorfer Pfarrerin Ute Schollmeyer ihre Energie in das Projekt gesteckt. MAZ-Reporterin Isabelle Richter hat sich das Ergebnis vor Ort angeguckt und die Geschichte dahinter aufgeschrieben.
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Der Wetterausblick

Krokusse vor der Kirche in Hohengörsdorf. Foto: Beate Klemens
Krokusse vor der Kirche in Hohengörsdorf. Foto: Beate Klemens
Die schlechte Nachricht zuerst: Das vor einer Woche möglich erscheinende milde Wochenende ist vom Tisch. Es wird sogar wieder ein bisschen winterlich. Aber keine Sorge, es steht uns dennoch ein zumeist freundliches Wochenende bevor. Ab heute Mittag ist noch mit Graupelschauer zu rechnen, auch einzelne Gewitter sind im Freitagsverlauf nicht auszuschließen, zum Regen gesellen sich mancherorts dann noch Sturmböen. “Am Samstag erwartet uns dann ein Wechsel aus Sonne und Wolken, wobei die Sonnenanteile im Laufe des Tages zunehmen”, sagt MAZ-Wetterexperte Karl-Heinz Krebs. Die Temperaturen liegen zwischen fünf bis acht Grad. Und am Sonntag gibt es bei ähnlichen Werten bestes Spazierwetter. Wie sich das Wetter in der Region nächste Woche entwickelt und was die Bauernregeln verheißen, können Sie in unserem regionalen Wetterbericht nachlesen.
Wohin am Wochenende?

Hoch die Hände, Wochenende! Endlich wieder Zeit, um die Füße hochzulegen oder etwas Schönes zu unternehmen. Wir hätten da auch ein paar Ideen:
Am Rande von Schönefeld kann man eine Herde Wildpferde besuchen. Die Liebenthaler Wildlinge leben im Landschaftspark “In den Gehren” der sich östlich der Rudower Straße von Waßmannsdorf nach Berlin-Rudow befindet. Das Domizil der Tiere kann über vielerlei Wege zu Fuß oder Fahrrad umrundet werden. Zwischen Bäumen und auf Wiesen finden sich immer wieder große Picknickinseln, auf denen man es sich zum Verweilen gemütlich machen kann. 
Die Moderatoren der Karnevalssitzung Ali und Olli (v.l.) Foto: Gerlinde Irmscher
Die Moderatoren der Karnevalssitzung Ali und Olli (v.l.) Foto: Gerlinde Irmscher
Für die Karnevalisten unter uns ist es ein ernüchterndes Wochenende. Buntes Treiben und fröhliche Ausgelassenheit ist coronabedingt nicht drin. Der Mittenwalder Karnevalsverein Rot-Weiß-Grün lässt sich von der Pandemie den Spaß an der närrischen Freude aber nicht nehmen und zieht mit seinem Programm um ins Netz. Am Samstag ab 20.15 Uhr kann man die Live-Übertragung aus dem Schützenhaus in Gallun verfolgen.
Für die weitere Wochenendplanung haben wir wie gewohnt unser kostenfreies Kulturtrio: die Ausstellungsübersicht, das regionale Kinoprogramm und unsere Wochenendhighlights:
Veranstaltungen am Wochenende
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Wussten Sie,...

…dass Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. auch mal selbst zum Zapfhahn griff? Bei den Tabakskollegien im Schloss Königs Wusterhausen schenkte er den Gerstensaft selbst an seine Saufkumpanen aus. Vor allem dem rotgoldenen Ducksteiner Bier sei der Monarch zugetan gewesen. Und auch andere kulinarische Gepflogenheiten, denen während der Jagdsaison in Königs Wusterhausen gefrönt wurde, sind noch heute bekannt. MAZ-Reporter Frank Pechhold hat dazu recherchiert und interessante Dinge - und Speisen erfahren:
Einfachheit statt Etikette
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Leute, Leute

In dieser Rubrik stellen wir Ihnen jede Woche Menschen aus Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming vor, die besondere Geschichten zu erzählen haben, die sich in der Region engagieren oder ungewöhnliche Projekte in die Tat umsetzen: 
Ludwigsfelde: Unternehmer Bodo Fröhndrich managt die Parkinson-Hilfe
Schönefeld: Drei mobile Sozialarbeiter für die Jugendarbeit in der Gemeinde
Jüterbog: Rettungswagen und Katastrophenschutz begrüßen Brautpaar am Rathaus
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Jetzt wird's tierisch!

Einsatzbereit: Bettwanzen-Spürnase Taylor. Foto: Udo Böhlefeld
Einsatzbereit: Bettwanzen-Spürnase Taylor. Foto: Udo Böhlefeld
Sie haben soeben unsere neueste Rubrik erreicht. Hier finden Sie künftig spannende und kuriose Geschichten rund um Vierbeiner, Flattermänner und Wasserbewohner. Zur Premiere stellt sich hier Airdale-Terrier Taylor vor. Er lebt in Blankenfelde-Mahlow und ist ein echtes Arbeitstier. Sein Job: Bettwanzen erschnüffeln. Rund 700 Einsätze hat der Schädlings-Spürhund jedes Jahr. Wie so ein Arbeitseinsatz aussieht, hat MAZ-Reporter Udo Böhlefeld bei Herrchen Adam Tesmer erfragt. 
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Unsere Feuerwehr

Mit der Serie „Unsere Feuerwehr” stellen wir die freiwilligen Wehren in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming vor, blicken in die Gerätehäuser, die Chroniken und stellen die Besonderheiten der ehrenamtlichen Brandschutztruppen unserer Region vor. In dieser Woche hat MAZ-Reporterin Franziska Mohr bei den Kameradinnen und Kameraden in Gallun vorbeigeschaut:
Freiwillige Feuerwehr in Gallun: 74 Einsätze im Vorjahr
Ortswehrführer Marcel Thieke schaut nicht auf die Uhr
Martin Pape hält die Fahrzeuge in Schuss
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Mahlzeit!

Da wir heute bereits einmal auf den Hund gekommen sind, bleiben wir doch gleich dabei. Schließlich gibt es auch kulinarische Nachrichten für die Vierbeiner. Damit die Hunde in und rund um Luckenwalde Abwechslung im Fressnapf und der Leckerli-Box bekommen, hat Christian Sprakties den Hunde-Imbiss “Happy Wuff” eröffnet.
Christian Sprakties betreibt den Hunde-Imbiss „Happy Wuff“. Foto: Elinor Wenke
Christian Sprakties betreibt den Hunde-Imbiss „Happy Wuff“. Foto: Elinor Wenke
Angeboten werden unzählige Kauartikel aus Rind, Schwein, Huhn, Pferd, Kaninchen und Fisch von den kleinsten Kauhanteln mit Hühnerfleisch über Schweineohren und Hühnerfüße bis zu Pansen und Dörrfleisch-Chips. Dem individuellen Geschmack von Bello und Co. sind keine Grenzen gesetzt. Sogar Hähnchen mit Reis und Süßkartoffelsticks mit Hühnerbrust stehen im Sortiment. Obwohl sich Hunde- und Katzenfutter generell unterscheiden, hat auch schon ein Samtpfötchen Gefallen an den Hähnchenbrust-Snacks gefunden.
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