Großbrand in Ludwigsfelde ++ Corona-Proteste in LDS und TF ++ Die perfekte Weihnachtsgans

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
ich freue mich, dass Sie wieder reinklicken in unseren Newsletter „Berliner Ring“ - heute sogar in der Weihnachtsedition.
Zum Fest gehören für viele hübsche Figürchen und Drechseleien aus der Erzgebirge, die man sich auf Schrank und Sims zurechtstellt. Uwe Kober aus Großbeeren hat dafür eine ganz besondere Leidenschaft entwickelt. Über die Jahre hat er mehr als 1500 Räuchermännchen - darunter auch die ein oder andere Knödelfrau - gesammelt. Meine Kollegin Heidrun Voigt durfte sich die Sammlung etwas genauer ansehen. Außerdem nehmen wir Sie auch mit nach Pennsylvania: Jessica Leonard, die in Zeuthen lebt, erzählt, wie man das Fest in ihrer Heimat feiert, was das amerikanische Christmas ausmacht und was sich davon auch in unseren Festtagsbräuchen wiederfindet. Und wir haben noch Tipps aus erster Hand, damit Ihre Weihnachtsgans auf jeden Fall perfekt wird.
Die Vorweihnachtszeit steht bei uns in der Redaktion ganz im Zeichen unserer Sterntaleraktion. So kurz vor der Bescherung sind auch wir aufgeregt. Denn auch wir dürfen nun Weihnachtsengel spielen, Familien ein schönes Fest und Kindern reichlich Geschenke bescheren - und das ist nur Dank Ihrer Hilfe und Spendenbereitschaft möglich. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle!
Für uns gab es sogar schon vor Heiligabend eine schöne Überraschung: Das MAZ-Team ist beim European Newspaper Award für das Projekt “Lost Places in Teltow-Fläming” ausgezeichnet worden. In der Begründung der Jury heißt es, dass das Thema „mit allen Sinnen“ erfasst wird. Wenn Sie zwischen den Jahren Zeit zum Schmökern, Gucken, Hören und Staunen haben, klicken Sie doch einfach mal rein und entdecken Sie mit uns die vergessenen Orte von Wünsdorf, Sperenberg, Kummersdorf-Gut und Altes Lager.
So groß die Freude auf die Bescherung in wenigen Stunden ist, so bleibt es doch das zweite Weihnachten in Coronazeiten. Abstand und Vorsicht, impfen und testen gehören dieses Jahr mit zum Fest. Und so gibt’s mit diesem Newsletter sowohl Infos zu den Krippenspielen und Weihnachtsmessen als auch zu den Testmöglichkeiten in Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald sowie zu den Impfterminen während und nach den Feiertagen.
Nun aber viel Freude beim Lesen des Newsletters. Ich wünsche Ihnen ein frohes Fest, alles Gute für Sie und Ihre Lieben und bleiben Sie gesund!
Herzliche Grüße
Nadine Pensold
Schauen Sie doch auch mal in den Sozialen Medien bei uns vorbei. Hier finden Sie unsere Facebook-Accounts für Dahme-Spreewaldund Teltow-Fläming.
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Corona-Überblick

Viele neue Corona-Meldungen sind in den vergangenen Tagen eingetrudelt. Es gibt eine neue Empfehlung für die Boosterimpfung, die nun schon nach drei Monaten vorgenommen werden kann. Die Ministerpräsidentenkonferenz hat neue Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie beschlossen und es gelten neue Regeln für die kommenden Tage. Da fällt es schwer, den Überblick zu bewahren. Hier können Sie die aktuellen Regelungen für Brandenburg nachlesen.
Vor allem Kinder und Jugendliche halten einiges aus in der Pandemie und verzichten auf viel. Doch gesehen werden ihre Probleme und Sorgen kaum. Das beobachten die Kinderärztinnen Sarah Moser und Mandy Volknant aus Ludwigsfelde. Sie stellen fest: „Kinder haben keine Lobby“. Wir haben diese Woche mit Schülerinnen und Schülern der Geschwister-Scholl-Gesamtschule Dabendorf gesprochen und gefragt, wie es ihnen nach so vielen Corona-Monaten geht.
In dieser Woche gab es in der Region wieder Proteste gegen die Corona-Politik, mehrere hundert Teilnehmer wurden bei Versammlungen am Montag in Teltow-Fläming gezählt, auch in Königs Wusterhausen wurde wieder zu einem als Spaziergang titulierten Protestmarsch aufgerufen. In Königs Wusterhausen gibt es nun aber auch Gegenwind gegen die Proteste. Die „stille Mehrheit“ ruft mit einer Petition zur Einhaltung der Corona-Auflagen auf.
Das deutlichste Zeichen gegen Impfgegner und Querdenker setzen derzeit aber jeden Tag die vielen Menschen, die sich in der ganzen Region bei unterschiedlichsten Aktionen die erste Corona-Impfung verpassen lassen oder sich ihre Booster-Impfung abholen. Um der großen Nachfrage Herr zu werden, soll zum Beispiel der Bürgerbus in Teltow-Fläming zum Impfbus werden.
Und auch über die Weihnachtstage und zwischen den Jahren heißt es testen und impfen - wie, wann und wo haben wir für Sie in unseren kostenlosen Überblickstexten zu den Teststationen in Teltow Fläming und Dahme-Spreewald sowie und den Impfterminen der Region zusammengestellt.
Die Corona-Lage am 23. Dezember
Sieben-Tage-Inzidenz:
  • 575,8 (vor einer Woche 748,9) in Dahme-Spreewald
  • 579,4 (vor einer Woche 693,1) in Teltow-Fläming
Freie Intensivbetten:
  • Dahme-Spreewald: 21,62 Prozent
  • Teltow-Fläming: 14,29 Prozent
Seit Beginn der Woche sind in Dahme-Spreewald insgesamt 650 neue Corona-Infektionen sowie 13 Todesfälle gemeldet worden, in Teltow-Fläming waren es 485 neue Fälle, fünf Personen sind an Covid-19 gestorben. 
In Teltow-Fläming sind derzeit zwei Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, keiner von ihnen muss invasiv beatmet werden. In Dahme-Spreewald sind zehn Patienten, acht von ihnen werden invasiv beatmet.
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Neues vom BER

BER-Polizeichef: Manche reisen mit Schreckschusswaffe und Munition
Profi-Tipp: Schneller durch Check-In und Sicherheitskontrolle ohne Wartezeit
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Sterntaler

Ihr Mann verstarb plötzlich, nun muss Rebecca Lonk den Alltag mit fünf Kindern allein meistern
Sterntaler bringt Bewohner von Behinderten-Einrichtungen ins Tropical Islands
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Frohe Weihnachten!

Jessica Leonard aus Zeuthen erzählt, wie man Weihnachten in den USA feiert
Uwe Kober hat mehr als 1500 Räuchermännchen in seiner Sammlung
Gedanken zum Wochenende: Nicht perfekt, aber irgendwie vollkommen
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Die Nachrichten der Woche

Ludwigsfelde: Großbrand im Industriepark - starker Rauch über der Stadt
Probebetrieb zur Weihnachtszeit: DHL-Paketzentrum Ludwigsfelde arbeitet auf Hochtouren
Königs Wusterhausen: Hafen erhält Millionen für drittes Ladegleis
Neue Unternehmen lassen sich in Dahlewitz nieder
Bürgerbegehren zur Abwahl von Wildaus Bürgermeisterin wird noch geprüft
Wie kann die Gemeinde den Vandalismus in Rangsdorf beenden?
Großbeeren: Mehr Geld für politisches Ehrenamt - höhere Aufwandsentschädigung beschlossen
Luckenwalde: Illegaler Müll am Treuenbrietzener Tor wird für sechs Millionen Euro beseitigt
Königs Wusterhausen: Auto von AfD-Fraktionschef Jan Schenk manipuliert, zwei Radbolzen entfernt
Diabetes bei Kindern: Wie eine Mutter aus Halbe an der Suche nach einem Einzelfallhelfer verzweifelt
Dahme-Spreewald: Hier gibt es Hilfe für Familien mit behinderten Kindern
Eichwalde gewinnt Titel „Sportlichste Gemeinde im Land Brandenburg 2020“
Aussichtsturm am Löwendorfer Berg bei Trebbin wegen Pilzbefall gesperrt
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Aufreger der Woche

In dieser Rubrik präsentieren wir Ihnen jede Woche eine unserer MAZplus-Geschichten, die besonders viel diskutiert wurde, und schalten sie zur kostenlosen Lektüre für Sie frei. Diese Woche geht es um eine Fall in Genshagen. Dort befindet sich das Gelände des ehemaligen Daimler Flugzeugmotorenwerks. Zu NS-Zeiten war hier ein Außenlager des KZ Ravensbrück. Rund 1100 Frauen aus Ungarn, Polen, Frankreich, Russland, der Ukraine und Deutschland waren hier in den letzten Kriegsmonaten untergebracht. Nun wurde festgestellt, dass über das gesamte Gelände verteilt zahlreiche Bohrungen stattgefunden haben - und das ohne das Wissen der zuständigen Behörden. Im Osten des Geländes, gleich an der Grenze zum Nachbargrundstück, ist mit einem Bagger ein rund zehn Quadratmeter großes Loch ausgehoben worden. Und das, obwohl auf dem Gelände archäologisch bedeutsame Funde vermutet werden. Warum sich nun die Denkmalschützer der Unteren Denkmalbehörde in Luckenwalde sowie der Landesdenkmalbehörde in Wünsdorf mit der Sache beschäftigen, hat MAZ-Reporter Udo Böhlefeld aufgeschrieben:
Genshagen: Arbeiten ohne Wissen der Denkmalschutzbehörden
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Jahresrückblicke

Das war das Jahr 2021 im Landkreis Teltow-Fläming
Das passierte 2021 in Trebbin und den Ortsteilen
So war 2021 in der Gemeinde Bestensee
Das Jahr 2021 in der Stadt Mittenwalde und ihren Ortsteilen
Das waren die wichtigsten Ereignisse an der TH Wildau
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Das Bild der Woche

Der "Funker" besitzt eine riesige Teleskopantennen-Nase. Foto: Heidrun Voigt
Der "Funker" besitzt eine riesige Teleskopantennen-Nase. Foto: Heidrun Voigt
Kunst auf dem Funkerberg: Auf Königs Wusterhausens Hausberg gibt’s was Neues. Und das stammt vom Berliner Künstlerkollektiv “inges idee”. Eine Skulptur namens “Funker” befindet sich seit wenigen Wochen auf dem dortigen Bildungscampus. Sie hat einen kugelrunden Kopf, schwarzes Haar, zwei Knopfaugen und trägt Kopfhörer. Ihre metallene Nase ragt fast sieben Meter in den Himmel. Und sie erinnert an Pinocchio. Der Neuankömmling sorgt für einige Diskussionen. MAZ-Reporterin Heidrun Voigt hat sich das Ganze einmal genauer angeschaut.
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Der Wetterausblick

An Heiligabend wird nass und ungemütlich. Quelle: Patrick Pleul/dpa
An Heiligabend wird nass und ungemütlich. Quelle: Patrick Pleul/dpa
Heiligabend bleibt wohl schneefrei, muss MAZ-Wetterexperte Karl-Heinz Krebs vermelden. „Es gibt weitere Niederschläge, die in der Region durchweg als Regen fallen. Bis zum Mittag klettert das Thermometer auf sechs bis acht Grad.“ Kühler wird es dann an den Feiertagen, bis zu minus vier Grad wird das Thermometer anzeigen. Für alle die an diesem Tag zur Familie fahren gilt daher besondere Vorsicht im Straßenverkehr. „Es kann also zu überfrierender Nässe kommen und glatt werden“, so Karl-Heinz Krebs. Er kann zumindest für den zweiten Feiertag auch ein paar Lichtblicke vermelden: „Er verspricht dann sehr sonnig, aber auch kalt zu werden. Morgens erwarten uns um die minus fünf Grad, zu Mittag sind es dann minus zwei.“ Den kompletten Wetterbericht für Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming können Sie hier nachlesen.
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Wohin am Wochenende?

Für viele ist das Programm an den freien Weihnachtstagen schon längst festgelegt. Und oft gehören auch Krippenspiele und Weihnachtsgottesdienste dazu. Wir haben Ihnen alle kirchlichen Veranstaltungen der Weihnachtstage für Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald zusammengestellt.
Am Dorfteich in Diepensee. Foto: Günter Mehlitz
Am Dorfteich in Diepensee. Foto: Günter Mehlitz
Egal, ob Würstchen mit Kartoffelsalat oder Gänsebraten mit Klößen auf den Teller kommt: Ein bisschen Bewegung nach der Festtagsschlemmerei kann nicht schaden. Darum schicken wir Sie mit unserem MAZ-Wandertipp diese Woche auf die abwechslungsreiche Stadtwanderung von Königs Wusterhausen nach Diepensee. Die rund neun Kilometer lange Tour ist auch für einen Fahrradausflug geeignet.
Oder wie wäre es demnächst mit einem Ausflug nach Glashütte? Das Museumsdorf kann man jetzt auf ganz neue Art und Weise erkunden. Mit einem Audioguide kann man nun in die Industriegeschichte des Ortes eintauchen und reinhören.
Und auch zum Jahresende gibt es unsere prall gefüllten Kulturprogramme für Sie zusammengestellt: das regionale Kinoprogramm für die kommenden Tage uns unseren Ausstellungsüberblick für beide Landkreise.
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Leute, Leute

In dieser Rubrik stellen wir Ihnen jede Woche Menschen aus Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming vor, die besondere Geschichten zu erzählen haben, die sich in der Region engagieren oder ungewöhnliche Projekte in die Tat umsetzen. Diese Woche geht es um zwei Frauen - Tina Lemmer aus Rangsdorf und Annette Lattke aus Mittenwalde:
„Mein Leben war sehr deutsch geworden“: Die gebürtige Britin Tina Lemmer lebt jetzt in Rangsdorf
Mittenwalde: Annette Lattke engagiert sich bei Naturschutz-Initiative "Mittenwalde summt"
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Unsere Feuerwehr

Mit der Serie „Unsere Feuerwehr” stellen wir die freiwilligen Wehren in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming vor, blicken in die Gerätehäuser, die Chroniken und stellen die Besonderheiten der ehrenamtlichen Brandschutztruppen unserer Region vor. In dieser Woche hat MAZ-Reporterin Franziska Mohr bei den Kameradinnen und Kameraden in Waßmannsdorf vorbeigeschaut:
Immer gute Tageseinsatzbereitschaft bei der Waßmannsdorfer Wehr
Viel Zulauf bei Schönefelder Kinder- und Jugendfeuerwehren
Ben Schneemann ist Teil des engagierten Nachwuchses
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Schmöcker-Ecke

Die Fühmann-Stele in Märkisch Buchholz. Foto: Karen Grunow
Die Fühmann-Stele in Märkisch Buchholz. Foto: Karen Grunow
Am 15. Januar 2022 wäre der Schriftsteller Franz Fühmann 100 Jahre alt geworden. Viele Jahre seines Lebens verbrachte er in Märkisch Buchholz. Dort befindet sich auch das Grab des 1984 verstorbenen Autors. Kurz vor seinem 100. Geburtstag ist nun ein neues Buch mit Texten von ihm erschienen. Zusammengetragen hat die acht Geschichte Uwe Wittstock. Erschienen sind sie unter dem Titel „Mein letzter Flug“ im Rostocker Hinstorff Verlag (Preis 18 Euro).
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Mahlzeit!

Sie gehört wohl zu den beliebtesten Gerichten zu den Festtagen: die Weihnachtsgans. Doch wie gelingt sie am besten? Wir haben dazu Experten aus der Region gefragt und wertvolle Tipps und ein leckeres Rezept erhalten:
Christopher Oertel und Timm Marian vom „Fontane 55“ (v. l.). Foto: Heidrun Voigt
Christopher Oertel und Timm Marian vom „Fontane 55“ (v. l.). Foto: Heidrun Voigt
Christopher Oertel und Timm Marian aus dem „Fontane 55“ in Wildau verraten, dass der erste Schritt zum besten Gänsebraten der Welt die Auswahl des richtigen Vogels ist. Wer zartes Fleisch bevorzugt, sollte zu einer Hafermastgans greifen. Und für die Füllung: Möhren, Sellerie, Zwiebeln und Orangen. Die Schale bleibt generell dran, das sorgt für Farbe und den Geschmack.
Damit auch die Soße einen guten Geschmack bekommt, empfehlen die Küchenprofis die Zugabe eines Esslöffels Tomatenmark sowie die Gewürze Wacholder, Piment und Lorbeer. Noch mehr Tipps und Tricks können Sie hier nachlesen.
Koch und Restaurantchef Daniel Glinga-Gutwald. Fotos: dpa/Victoria Barnack
Koch und Restaurantchef Daniel Glinga-Gutwald. Fotos: dpa/Victoria Barnack
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Das Fett von der Gans entfernen und beiseitestellen. Daraus kann man später Schmalz zubereiten. Die Gans gründlich waschen, innen wie außen. Mit Küchenpapier sorgfältig trocken tupfen. Äpfel und Zwiebel schälen und in mittelgroße Würfel schneiden. Nach Geschmack mit Majoran und Salz würzen. Damit die Gans füllen. Öffnungen mit Holzspießchen verschließen. Die Keulen mit Küchengarn locker zusammenbinden.
Die Haut der Gans kräftig und vollständig mit Salz einreiben. Drei bis vier Esslöffel dürfen es ruhig sein. Nun die Gans mit der Brust nach unten in einen großen Bräter oder auf ein tiefes Backblech legen. 200 ml Wasser angießen und im Ofen in die unterste Schiene schieben. 30 bis 40 Minuten bei Ober- und Unterhitze garen. Anschließend die Gans wenden und weitere zweieinhalb Stunden zu Ende garen. Dabei etwa alle 30 Minuten mit dem ausgetretenen Fett übergießen. 15 Minuten vor dem Servieren die Temperatur auf 230 Grad erhöhen für eine schöne Bräune.
Für die Sauce: Die Gans in einem anderen Behälter bei 140 Grad warmhalten. Bratensaft und -fett aus dem Bräter (oder Backblech) abgießen. Das Fett setzt sich nach kurzer Zeit oben ab. Dann abschöpfen. Den Rest der Sauce mit etwas Speisestärke abbinden und auf dem Herd noch einmal kurz aufkochen und eventuell mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passen die Klassiker Rotkohl und Kartoffelknödel.
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