Impfgegner bedrohen Ärzte in der Region ++ Umfrage: Gelber Sack oder gelbe Tonne? ++ Regionale Leckereien aus dem Automaten

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Liebe Leserinnen und liebe Leser,
herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des Berliner Rings. Stetig wächst unsere Leserschaft, diese Woche freuen wir uns über den 700. Abonnenten. Und auch dieses Mal haben wir reichlich spannende Geschichten aus Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming zu erzählen.
Zum Beispiel die von Egmont Graf von Stange zu Ritteburg aus Schulzendorf. Sein Beruf ist es, Dingen den passenden Rahmen zu verleihen - seien es Fotos, Gemälde oder auch Goldene Schallplatten. Besonders entzückt hat uns in der Redaktion in dieser Woche aber eine frohe Kunde aus Baruth - dort ist ganz überraschend ein schottisches Highland-Kälbchen geboren worden. Und ich verrate nicht zu viel, wenn ich Ihnen sage: Das ist wirklich putzig!
Weit weg von niedlich ist das zwar winzige, aber einfach nur nervige Coronavirus. Auch in dieser Woche hält es uns auf Trab. In Teltow-Fläming haben wir sogar die zweithöchste Inzidenz in ganz Brandenburg zu vermelden. Wie gewohnt stellen wir Ihnen einen schnellen und kostenfreien Überblick über Impfmöglichkeiten und Teststellen in der Region (hier für LDS, hier für TF) zusammen. In dieser Woche haben wir zudem begonnen, noch einmal Wegweiser für alle wichtigen Corona-Themen zu erstellen. Wenn Sie Fragen zu Quarantäne und Krankschreibung oder wissen wollen, was Sie bei einem positiven Schnelltest machen müssen, finden Sie bei uns die passenden Antworten.
Aber lassen Sie mich zum Schluss noch einmal etwas Erfreuliches erwähnen: Wir haben einen Kassensturz gemacht und unser Sterntaler-Projekt noch einmal ausgewertet. Sie, liebe Leserinnen und Leser, haben im Dezember rund 21.900 Euro gespendet, damit wir Familien und Initiativen in TF und LDS unterstützen können. Wow! Wir sagen noch einmal herzlich Danke.
Und wenn wir schon bei Leserbeteiligung sind: Aktuell wird erörtert, ob es im SBAZV-Gebiet weiter gelbe Säcke geben wird oder doch gelbe Tonnen eingeführt werden sollen. Wir haben dazu eine MAZ-Umfrage gestartet - knapp 1000mal wurde schon abgestimmt. Verraten Sie uns mit zwei Klicks auch Ihre Meinung.
Nun wünsche ich Ihnen eine spannende und fröhliche Newsletter-Lektüre. Bleiben Sie optimistisch und vor allem gesund!
Herzliche Grüße
Nadine Pensold
Schauen Sie doch auch mal in den Sozialen Medien bei uns vorbei. Hier finden Sie unsere Facebook-Accounts für Dahme-Spreewaldund Teltow-Fläming.
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Für Gastronomie- und Ausflugstipps im Dahmeland einfach aufs Bild klicken.
Für Gastronomie- und Ausflugstipps im Dahmeland einfach aufs Bild klicken.
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Corona-Überblick

Entspannung in Sachen Corona ist weiterhin nicht in Sicht. Die vierte Welle ist noch nicht zu Ende, Omikron breitet sich zunehmend in der Region aus. In Teltow-Fläming hat die Mutante bereits die Delta-Variante soweit verdrängt, dass Omikron die meisten Infektionen im Landkreis verursacht. Sie ist aber auch in Dahme-Spreewald auf dem Vormarsch. Dennoch gibt es auch positive Entwicklungen: Die Zahl der coronapositive Patienten in LDS nimmt ab, es sind so wenige wie seit Monaten nicht mehr.
Und auch beim Impfen geht es weiter voran. An Impfzentren, bei Aktionen in den Gemeinden oder mit dem Impfbus wird täglich gepiekst, was das Zeug hält. In LDS macht man jetzt auch mit einem Video Werbung fürs Impfen.
Für LDS gibt es jetzt einen Impf-Clip im Netz. Quelle: LK Dahme-Spreewald/Youtube
Für LDS gibt es jetzt einen Impf-Clip im Netz. Quelle: LK Dahme-Spreewald/Youtube
Egal, ob Sie sich boostern lassen möchten oder Sie eine Möglichkeit für die erste oder zweite Impfung suchen: Hier geht es zu unserer kostenlosen Übersicht der Impftermine in der Region. Auch die Teststellen in Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald haben wir für Sie kostenlos zusammengestellt. An welche Stellen Sie sich in Ihrem Heimatlandkreis wenden müssen, wenn Sie einen positiven Schnelltest haben, können Sie hier für TF und hier für LDS nachlesen.
In Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming sind mittlerweile 594 Menschen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. In Gedenken an die Corona-Toten gab es diese Woche zwei Veranstaltungen - in Königs Wusterhausen und in Dahme wurden Kerzen angezündet und inne gehalten.
Die Proteste gegen die Corona-Politik halten dennoch weiter an. In dieser Woche hat sich Ludwigsfeldes Bürgermeister Andreas Igel mit klaren Worten an die Teilnehmer der teils unangemeldeten und somit illegalen Versammlungen gewendet: „Ich fordere Sie daher auf, dieser undifferenzierten Einladung zum ,Lichterspaziergang’, der tatsächlich eine Demonstration ist, nicht zu folgen!“
Die Protestbewegung macht zunehmend auch den Arztpraxen und Kliniken in der Region zu schaffen. Zunehmend werden sie von Impfgegnern und Maskenverweigerern angefeindet. Vor allem scheinbar offizielle Anwaltsschreiben erschrecken die Ärzte im ersten Moment. MAZ-Reporterin Lisa Neugebauer hat dazu recherchiert - und kommentiert: Gebt Hass und Hetze gegen Arztpraxen keine Chance.
Am Montag treten die neuen Corona-Maßnahmen in Brandenburg in Kraft - darunter auch die FFP2-Pflicht im Nahverkehr und auch 2G+ in der Gastronomie. Die Hotel- und Gaststättenbranche fürchtet durch die Pandemie neue Umsatzeinbußen. Schon in den vergangenen Wellen wurden viele Gastronomen durch Lockdowns wirtschaftlich gebeutelt. Thomas Worm, Betreiber von Schloss Diedersdorf, will vom Land Brandenburg deshalb Ersatzzahlen. Nun zieht er sogar vor den Bundesgerichtshof.
Bald soll auch eine Testpflicht für Kitakinder kommen. Bei den Trägern der Kitas in Dahme-Spreewald, die die Verordnung umsetzen sollen, regt sich allerdings schon jetzt Unmut.
Die Corona-Lage am 13. Januar
Sieben-Tage-Inzidenz:
  • 512,9 (vor einer Woche 564,9) in Dahme-Spreewald
  • 609,7 (vor einer Woche 497,2) in Teltow-Fläming
Freie Intensivbetten:
  • Dahme-Spreewald: 21,62 Prozent
  • Teltow-Fläming: 6,67 Prozent
Seit Beginn der Woche sind in Dahme-Spreewald 559 Corona-Infektionen gemeldet worden, in Teltow-Fläming 628. In Dahme-Spreewald wurden außerdem zwei Todesfälle gemeldet.
In Teltow-Fläming sind derzeit vier Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, zwei müssen invasiv beatmet werden. In Dahme-Spreewald sind es sieben Covid-19-Intensivpatienten, fünf von ihnen werden invasiv beatmet.
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Neues vom BER

Schallschutz am BER: Fensterbauer kassieren Frust der Fluglärm-Betroffenen
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MAZ-Umfrage

Immer wieder sorgen die gelben Säcke in TF und LDS für Ärger – denn sie fliegen leicht durch die Gegend und werden gern von Tieren aufgerissen. Deswegen fragt der Abfallverband SBAZV jetzt: Hätten Sie lieber gelbe Tonnen? Und auch wir wollen uns ein Meinungsbild machen. Hier können Sie mit abstimmen.
Die Nachrichten der Woche

Wahl des Bundespräsidenten: Wer aus TF und LDS mit abstimmen darf
Am 13. Februar wählt die Bundesversammlung den Bundespräsidenten. Unter den insgesamt 1472 Personen, die ihre Stimme abgeben dürfen sind auch einige aus Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming dabei. Wir stellen ihnen die Mitglieder der Bundesversammlung aus der Region vor.
So bereiten sich Winterdienste in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming auf Einsätze vor
Beschäftigtenquote bei Frauen: Teltow-Fläming schneidet besonders gut ab
Karneval in LDS und TF: Die meisten Veranstaltungen sind abgesagt
Fall Milina K.: „Seher“ gibt Polizei Hinweis zu möglichem Fundort bei Luckenwalde
Wildau: Bürgerbegehren erfolgreich – so geht das Abwahlverfahren gegen Bürgermeisterin Homuth weiter
Mittenwalde: Konsequenzen für Bürgermeisterin Buße und Kämmerin Dommisch wegen Streit um Rathaus-Umstrukturierung
Grundschule Schulzendorf, Schönefeld, Eichwalde: Das ist der gemeinsame Stand
Königs Wusterhausen: Langsames Internet macht der Tourist-Info das Leben schwer
Motzen: Alter Hafen soll touristischer Anziehungspunkt für Wasserfreunde werden
Schulzendorf: Egmont Graf von Stange zu Ritteburg rahmt Bilder, Goldene Schallplatten und Fotos vom Mars
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Aufreger der Woche

In dieser Rubrik präsentieren wir Ihnen jede Woche eine unserer MAZplus-Geschichten, die besonders viel diskutiert wurde, und schalten sie zur kostenlosen Lektüre für Sie frei. Dieses Mal geht es um einen Vorfall in Glau. Dort warten Familien sehnsüchtig auf eine neue Kita. Gebaut wurde in den vergangenen Monaten fleißig, 74 Plätze wird die Einrichtung bieten. Doch nun platzt die geplante Eröffnung am 1. April. Der Grund: Es gibt finanzielle Querelen zwischen der Stadt Trebbin und dem Träger und Bauherren der Einrichtung, dem Johannischen Sozialwerk. Die Stadt Trebbin als zuständige Kommune muss eigentlich die Kita-Gebäude unentgeltlich zur Verfügung stellen. In diesem Fall mietet die Stadt die neue Einrichtung und zahlt langfristig Miete an das Johannische Sozialwerk. Und das erwartet für die rund 800 Quadratmeter große Einrichtung eine jährliche Miete von 142.000 Euro. Der Stadt ist das zu viel, weil nach ihrer Ansicht der Bau zu großzügig und überdimensioniert ist. Warum es nun auch noch einen Baustopp gibt und wie es weitergehen soll, das hat MAZ-Reporterin Elinor Wenke aufgeschrieben.
Der Kita-Neubau in der Friedensstadt Glau. Foto: Elinor Wenke
Der Kita-Neubau in der Friedensstadt Glau. Foto: Elinor Wenke
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Nachrichten-Radar

  • Haushaltsdebatte: Am Dienstag findet die erste Stadtverordnetenversammlung in Luckenwalde im neuen Jahr statt. Dabei wird auch die Haushaltsplanung 2022 vorgestellt. Zudem wird über die Rodung von Nadelbäumen im Stadtwald gesprochen. Die komplette Tagesordnung können Sie hier einsehen.
  • Kita, Hort und Schule: Auch in Rangsdorf treffen sich in der nächsten Woche die Stadtverordneten. Bei der Sitzung am Dienstag stehen unter anderem der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs Wohnen, der Umbau des Hortgebäudes in der Klara-Zetkin-Straße, die Erweiterung der Grundschul- und Hortkapazitäten sowie die Bestellung des Kita-Ausschusses und die Verkehrsberuhigung in Klein Kienitz auf dem Plan. Die vollständige Tagesordnung finden Sie hier.
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Das Bild der Woche

Das frischgeborene Highland-Kälbchen. Foto: Wildpark Johannismühle
Das frischgeborene Highland-Kälbchen. Foto: Wildpark Johannismühle
Niedliche Überraschung: Ein verspätetes Neujahrswunder hat sich im Wildpark Johannismühle eingestellt. Am Wochenende brachte die schottische Highland-Dame Berta ein gesundes Kalb zur Welt. Doch mit dem putzigen Nachwuchs hatte keiner gerechnet. Das Muttertier lebt seit 256 Tagen im Wildpark - eine Schwangerschaft dauert bei den Highlandern rund 280 Tage. Berta war also unbemerkt tragend nach Baruth gezogen. Umso größer ist nun die Freude über das noch namenlose Kälbchen. MAZ-Reporter Udo Böhlefeld hat der jungen Rinderfamilie einen Besuch abgestattet.
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Der Wetterausblick

Groß drum herum zu reden bringt nichts: Die Wetteraussichten sind wenig berauschend. „Es ist ein Elend mit diesem Winter. Auch die nächsten Tage belassen es bei nass-kaltem Schmuddelwetter. Winter ist weiterhin nicht in Sicht“, schreibt uns MAZ-Wetterexperte Karl-Heinz Krebs. Heute bleibt es wolkig und wir müssen uns auf Sprühregen einstellen. Nebel, Bodenfrost und Wolken werden unser Wochenende bestimmen. In seinem regionalen Wetterbericht nimmt Karl-Heinz Krebs wie immer auch die Vorhersagen des Hundertjährigen Kalenders und die Bauernregeln unter die Lupe. Diese Woche können Sie außerdem die Wetterbilanz 2021 für Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming nachlesen:
So wird das Wochenendwetter
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Wohin am Wochenende?

Auf geht’s ins Wochenende - zwei freie Tage und es ist einiges los in TF und LDS. Ein paar Highlights haben wir gleich hier für Sie.
Am Sonntag findet das nächste Spazierkonzert in Klasdorf statt. Coronakonform wird an der frischen Luft musiziert und dabei auch noch ein kleiner Fußmarsch unternommen. Für die Musik sorgt dieses Mal das Collegium Canorum Berolinensis. Das Blechbläserensemble wird Werke aus fast allen Epochen der Musikgeschichte in nahezu ausnahmslos eigenen Arrangements vorstellen. Los geht es um 15 Uhr am Bahnhof Klasdorf.
Foto vom ersten Spazierkonzert in Klasdorf. Foto: Petra Liesenfeld
Foto vom ersten Spazierkonzert in Klasdorf. Foto: Petra Liesenfeld
Apropos Spaziergang: Wir haben natürlich auch wieder einen Wandertipp für Sie im Gepäck. Günter Mehlitz nimmt Sie mit auf den Tiergartenrundweg in Königs Wusterhasen. Da gibt es nicht nur viel Waldidylle zu genießen, sondern auch reichlich Holzkunst zu bestaunen.
In Großbeeren heißt es am Samstag Platz nehmen - und zwar zum Krimidinner im Zapfwerk. Das Papilio-Theater lädt zur „Bluthochzeit im Westernpuff“ und serviert dazu ein Drei-Gänge-Menü. Und ganz nebenbei werden die Zuschauer Teil spannender Ermittlungen und machen sich mit den Darstellern auf die Suche nach Verbrechern.
Nicht zu vergessen unser Wochenend-Trio: Hier geht es zum kostenlosen Ausstellungskalender, zu unserem regionalen Kinoprogramm und den weiteren Kulturtipps fürs Wochenende:
Wochenendtipps: Das ist los in der Region
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Leute, Leute

In dieser Rubrik stellen wir Ihnen jede Woche Menschen aus Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming vor, die besondere Geschichten zu erzählen haben, die sich in der Region engagieren oder ungewöhnliche Projekte in die Tat umsetzen: 
Auf den Spuren der Vorzeit – und doch im Jetzt: Michael Böhm (62) engagiert sich in vielen Bereichen
Doppelte Leidenschaft: Erich Kaulisch aus Luckenwalde sammelt Briefmarken und Autogramme
Porträt eines Mietgendorfers: Ortsvorsteher Uwe John zog von Berlin-Neukölln in die Gemeinde
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Unsere Feuerwehr

Mit der Serie „Unsere Feuerwehr” stellen wir die freiwilligen Wehren in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming vor, blicken in die Gerätehäuser, die Chroniken und stellen die Besonderheiten der ehrenamtlichen Brandschutztruppen unserer Region vor. In dieser Woche hat MAZ-Reporterin Andrea von Fournier bei den Kameradinnen und Kameraden in Trebbin vorbeigeschaut:
Trebbiner Feuerwehr wird 140 Jahre alt
Das ist der Fuhrpark der Freiwilligen Feuerwehr Trebbin
Stadtwehrführer Silvio Kahle im Interview
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Mahlzeit!

Guter Geschmack gehört zu unserer Region dazu. Kulinarisch gibt es viel zu entdecken und auch immer wieder Neues zu berichten:
In Blankenfelde gibt es seit dieser Woche regionale Lebensmittel aus dem Automaten. Die Drehnower Hofkäserei bietet ihre Produkte in der Dorfstraße 97 an. Neben Käse aus Kuh- und Ziegenmilch gibt es unter anderem Eier, Joghurt und Nudeln.
Milch und Käse gibt's jetzt auch aus dem Automaten. Foto: Lisa Neugebauer
Milch und Käse gibt's jetzt auch aus dem Automaten. Foto: Lisa Neugebauer
Genuss und Technik gehören auch bei Tobias Mehrländer zusammen. Seine 600 Kilo schwere Röstmaschine ist das Herzstück der Kaffee-Rösterei „Pelikan Kaffee“ in Luckenwalde. Im neuen Domizil kreiert er damit verschiedene Kaffeemischungen und auch Kaffeelikör gehört zu seinem Angebot. MAZ-Reporterin Iris Krüger hat den Tobias Mehrländer in seinem neuen Laden besucht:
Luckenwalde: Pelikan Kaffee-Rösterei hat Geschäft am Markt bezogen
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Die Schmöker-Ecke

Bruno Taut lebte in Dahlewitz. Foto: Archiv
Bruno Taut lebte in Dahlewitz. Foto: Archiv
Bruno Taut war nicht nur Architekt. Er war auch ein Avantgardist. Und er hat seine Handschrift in der Region hinterlassen. Er schuf etwa die Taut-Siedlung in Eichwalde und die Siedlung freie Scholle in Trebbin. Mit Dahlewitz ist er in besonderem Maße verbunden. In den 1920er Jahren schuf er hier sein privates Refugium. Kunsthistorikerin Nadja Kupsch hat nun ein kleines Buch herausgebracht: „Architekt – Autor – Avantgardist: Bruno Taut in Dahlewitz“. Erschienen ist es in der Reihe „Frankfurter Buntbücher“ und kostet acht Euro. MAZ-Reporterin Karen Grunow hat sich das Buch genauer angesehen.
Erschienen im Verlag für Berlin-Brandenburg, 32 Seiten, 8 Euro. Foto: Verlag
Erschienen im Verlag für Berlin-Brandenburg, 32 Seiten, 8 Euro. Foto: Verlag
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