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Omikron breitet sich aus ++ TF: Grüne werfen Abgeordnete aus Kreistagsfraktion ++ Neue Bücher aus und über die Region

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wie schön, dass ich Sie auch im neuen Jahr wieder an dieser Stelle begrüßen kann. Ich hoffe, dass sie freudig in das neue Jahr gewechselt sind.
Es gab in meinem Leben kaum ein Jahr, in dem ich derart inständig gehofft hatte, dass jetzt alles besser wird. Nun schon. Ich wünsche mir sehr, dass man wieder mehr von der Normalität zurückerlangt, die man früher als selbstverständlich annahm - und die es nicht ist. Dass die Omikron-Wand, die sich vor uns auftun soll, weniger hoch ausfällt. Dass wir wieder Spazierengehen können, ohne gegeneinander aufzumarschieren. So eine Art weihnachtliches Miteinander zum Jahresbeginn eben, das wäre doch was.
Es ist ja auch weiß Gott nicht alles schlecht. Wenn ich schlagartig gute Laune haben will, dann muss ich bloß die Porträts unserer „Leute, Leute“-Serie aufschlagen. Ob Förster, Praktikantin oder Buchhändlerin - jeder hat eine, hat seine Geschichte zu erzählen. Und es lohnt sich in jedem Fall, diese anzuhören.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen auch im neuen Jahr wieder viel Vergnügen beim Lesen unseres Newsletters, beim Kennenlernen von Menschen aus unserer Region.
Herzliche Grüße,
Ihr Ekkehard Freytag
P.S.: Wenn Sie Kritik, Anregungen oder auch Lob haben - immer nur zu. Sie können mit mir ganz leicht über ekkehard.freytag@maz-online.de Kontakt aufnehmen.
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Corona-Überblick

Auch das neue Jahr steht erst einmal ganz im Zeichen von Corona und der Sorge vor der Ausbreitung der Omikron-Variante. In dieser Woche sind die Fallzeilen täglich deutlich mehr geworden. In LDS wurden am Dienstag fünf Todesfälle gemeldet, in Teltow-Fläming wurden allein über die Feiertage 17 Corona-Tote registriert. Die Inzidenzen in beiden Kreisen liegen bei knapp beziehungsweise deutlich über 500. Vor allem jüngere Menschen infizieren sich jetzt häufiger mit dem Coronavirus.
In Dahme-Spreewald wurden bislang zwei Omikron-Fälle nachgewiesen, mittlerweile gibt es zudem 52 Verdachtsfälle. Da diese Mutation deutlich ansteckender als Delta ist, fürchten Experten, dass es bei hohen Infektionszahlen zu Problemen bei der kritischen Infrastruktur kommen wird. Wir haben bei den Wasserversorgern der Region nachgefragt, wie sie sich auf den Krisenfall vorbereiten.
Montags gibt es in mehreren Orten der Region weiterhin Proteste gegen die Corona-Maßnahmen. Diese Woche haben wir die Veranstaltungen in Königs Wusterhausen und Zossen verfolgt. Viele Versammlungen in Teltow-Fläming waren dabei nicht angemeldet. Für Königs Wusterhausen hat MAZ-Reporter Frank Pawlowski hat recherchiert, wer zum Teilnehmerspektrum der dortigen Demos zählt. Und MAZ-Reporter Steve Reutter hat mit einem Sozialarbeiter aus Wildau gesprochen. Der beobachtet, dass rechtsextreme Thesen durch die Pandemie mehr Zulauf in der Region finden.
Diese Woche haben wir auch wieder darüber berichtet, wie Corona das Leben in unseren Städten und Gemeinden beeinflusst und verändert: In Niedergörsdorf wird für politische Veranstaltungen die 3G-Regel eingeführt. In Gallun können Kinder und Jugendliche aufgrund der Pandemie ihren gerade erst eröffneten Klub nicht nutzen. Und: Mareika Benke aus Oehna trotzt Corona und wagt mit einem Kosmetikstudio den Sprung in die Selbstständigkeit.
Hier finden Sie wieder eine kostenlose Zusammenstellung aller Impf- und Boostertermine in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming sowie alle Teststationen in LDS und in Teltow-Fläming im Überblick.
Die Corona-Lage am 6. Januar
Sieben-Tage-Inzidenz:
  • 564,9 (vor einer Woche 234,3) in Dahme-Spreewald
  • 497,2 (vor einer Woche 373,6) in Teltow-Fläming
Freie Intensivbetten:
  • Dahme-Spreewald: 27,03 Prozent
  • Teltow-Fläming: 15,38 Prozent
Seit Beginn der Woche sind sowohl in Dahme-Spreewald als auch in Teltow-Fläming jeweils 607 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. In Dahme-Spreewald wurden fünf Todesfälle gemeldet, in Teltow-Fläming waren es vier.
In Teltow-Fläming sind derzeit zwei Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, beide müssen invasiv beatmet werden. In Dahme-Spreewald sind es sechs Covid-19-Intensivpatienten, fünf von ihnen werden invasiv beatmet.
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Neues vom BER

Flughafen nähert sich dem Normalbetrieb an 
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Die Nachrichten der Woche

Aggressionen gegen Einsatzkräfte: Das erlebt der Rettungsdienst auf Teltow-Flämings Straßen
TF: Grüne schließen Biologin Ricarda Voigt wegen Protests gegen Corona-Regeln aus Kreistagsfaktion aus
Geflüchtete in LDS: Nach Zustrom im Oktober ist die Lage wieder entspannter
Bluttat von Senzig: So ordnet eine Polizeipsychologin die Tat ein
Bauarbeiten an den Bahnhöfen Zeuthen und Eichwalde gehen wieder weiter
Bürgermeister Igel im Interview: Klubhaus Ludwigsfelde besser und intensiver nutzen
Osdorfer Straße in Heinersdorf: Baustellen in Berlin sorgen weiter für Staus
Deutsche Bahn verspricht „höchstes Niveau“ bei Schallschutzmaßnahmen in Blankenfelde-Mahlow
Rangsdorf beschließt Haushalt für 2022
Königs Wusterhausen: Schuldnerberater werden Ansturm kaum noch Herr
Umbau des Luckenwalder Stadtbads: Mit Millionen-Förderung zum Kreativcampus und Kulturzentrum
Dahme-Spreewald: So geht es den Fahrschulen derzeit – Schüler müssen mit Wartezeiten rechnen
Dahme-Spreewald: So boomt der Denkmalschutz
Wildau: Neuer Auslaufplatz für Hunde entsteht
Luckenwalde: Was 2021 im Fundbüro landete
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Aufreger der Woche

In dieser Rubrik präsentieren wir Ihnen jede Woche eine unserer MAZplus-Geschichten, die besonders viel diskutiert wurde, und schalten sie zur kostenlosen Lektüre für Sie frei. Dieses Mal blicken wir dafür nach Großbeeren: Dort sorgt ein Glascontainer für Ärger. In der Teltower Straße sammelten sich diese Woche zahlreich die Überbleibsel der Silvester- und Weihnachtsfeiern in Form von massenweise Sekt-, Wein- und anderen Glasflaschen vor dem überfüllten Container. Wegen eines kranken Fahrers und der Feiertage ist man mit der Abholung in Verzug. Doch auch wenn das Chaos nächste Woche beseitigten werden soll, bleibt der Ärger um den Standort an der Teltower Straße/Ecke Poststraße. Warum die Glascontainer auch schon Thema in der Gemeindevertretung waren und warum sich auch der Seniorenbeirat über die Glascontainer beklagt, hat MAZ-Reporterin Johanna Apel aufgeschrieben.
Großbeeren: Wie geht es mit den Altglascontainern in der Teltower Straße weiter?
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Nachrichten-Radar

  • Kommunalpolitik: In Zeuthen treffen sich die Gemeindevertreter am Mittwoch zu einer Sondersitzung. Diese ist nichtöffentlich. Thema wird das Erbpachtgrundstück für die Waldorfschule sein.
  • Bildung: Wer sich für ein Studium im so genannten MINT-Bereich – also für Studiengänge zu Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik – interessiert, aber sich nicht ganz sicher ist, ob er die nötigen Fähigkeiten und Voraussetzungen dafür mitbringt, kann durch das “TH MINT+“-Projekt der Technischen Hochschule Wildau einen umfassenden Einblick bekommen. Am Montag findet dazu eine erste digitale Infoveranstaltung um 17 Uhr statt.
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Das Bild der Woche

Holzbildhauer Klaus Gust mit seiner Skulptur. Foto: Uwe Klemens
Holzbildhauer Klaus Gust mit seiner Skulptur. Foto: Uwe Klemens
Zurück am Platz: Der „Schmied zu Jüterbog“, der vor dem gleichnamigen Restaurant den Teufel mit dem Schmiedehammer besiegt, gehört zu meistfotografierten Touristen-Attraktionen in Jüterbog. Siebzehn Jahre ist diese Skulptur schon alt - der Zahn der Zeit machte da selbst vor dem Teufel nicht Halt. Nachdem das beliebte Fotomotiv nun einige Zeit verschwunden war, ist das hölzerne Kunstwerk seit dieser Woche wieder zurück an seinem gewohnten Platz. Holzbildhauer Klaus Gust und seine Frau Claudia haben die aus einer einzige Robinien-Krone geschnitzte Doppelskulptur wieder schick gemacht. MAZ-Reporter Uwe Klemens hat die beiden ihn ihrer Werkstatt in Langenlipsdorf besucht.
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Der Wetterausblick

Für das erste Wochenende des Jahres hat MAZ-Wetterexperte Karl-Heinz Krebs nicht die besten Aussichten: “Warum sollte das neue Jahr anders beginnen, als das alte endete? Es bleibt schmuddelig und nass, bei meist milden Temperaturen”, schreibt er uns. Dabei haben wir zwar schon heute die Chance auf Schnee - der wird sich aber aufgrund der Temperaturen schnell in Regen verwandeln. In der Nacht zu Sonntag kann es erneut schneien: Und Vorsicht: Es kann glatt werden. Am Samstag bleibt es bewölkt und es wird windig, am Sonntag kann es wieder schneien. Die Wolken bleiben auch in der neuen Woche unsere treuen Wegbegleiter und sorgen für weitere Niederschläge. Was das Wetter vom gestrigen Dreikönigstag über die Aussichten für die kommenden Monate verrät, hat Karl-Heinz Krebs in seinem regionalen Wetterbericht aufgeschrieben:
So wird das Wetter am Wochenende in Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald
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Wohin am Wochenende?

Das Wochenende steht vor der Tür! Und wir haben wieder einige Tipps für schöne Ausflüge und Aktivitäten in der Region.
Bei unserem MAZ-Wandertipp geht es diese Woche nach Zülichendorf, genauer gesagt auf den “Kleinen Weg”. Rund fünf Kilometer lang ist diese kleine, aber feine Tour, die einen Glockenturm, ein Wehr und ein besonderes Baumpaar bietet.
Die MAZ-Wanderung der Woche führt nach Zülichendorf. Foto: Gertraud Behrendt
Die MAZ-Wanderung der Woche führt nach Zülichendorf. Foto: Gertraud Behrendt
Sportlich wird es am Wochenende in Luckenwalde: Dort steht am Samstag und Sonntag die Deutsche Meisterschaft im Cyclocross an. 14 Rennen werden an den beiden Tagen gefahren. Was die Sportler von dem Event erwarten, hat MAZ-Reporterin Iris Krüger aufgeschrieben. Infos zur Veranstaltung können Sie hier nachlesen.
Für die gemütlichen Stunden auf dem Sofa haben wir dieses Mal einen Buchtipp parat: Elisabeth Hoch von der Brunnen Buchhandlung Ludwigsfelde ist begeistert von den Thrillern von Candice Fox - auch von ihrem neuesten Buch „606“ (Suhrkamp, 467 Seiten, 16,95 Euro). Was diesen Roman so spannend macht, können Sie hier nachlesen.
In der Heimatstube Sperenberg widmet man sich derzeit mit einer Ausstellung 20 Jahren Euro und seiner Vorgeschichte in der Wirtschafts- und Währungsunion. Noch mehr spannende Ausstellungen in der Region finden Sie in unserem kostenlosen Überblickstext über die Museen Ausstellungen. Und selbstverständlich haben wir auch wieder das regionale Kinoprogramm für Sie zusammengestellt. Noch mehr Tipps fürs Wochenende können Sie hier entdecken:
Veranstaltungen am Wochenende in LDS und TF
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Leute, Leute

In dieser Rubrik stellen wir Ihnen jede Woche Menschen aus Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming vor, die besondere Geschichten zu erzählen haben, die sich in der Region engagieren oder ungewöhnliche Projekte in die Tat umsetzen: 
Niedergörsdorf: Schnupperzeit für die Praktikantin
Zeuthen: Förster Stephan Parsiegla engagiert sich für Natur und Landschaft
Ludwigsfelde: Die Leiterin der Brunnen-Buchhandlung über gute Bücher und das Jahr 2021
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Wussten Sie,...

dass Mittenwalde einst einen Schiffer-Verein hatte? Die Schiffer der Stadt verschifften vor allem Ziegelsteine aus den nahe gelegenen Ziegeleien nach Berlin. Der Weg führte von Mittenwalde über den Nottekanal. Und genau diesem Kanal wird bald eine Ausstellung im Museum des Teltow in Wünsdorf gewidmet. Dort wird man auch einen besonderen Schatz aus dem Mittenwalder Heimatmuseum bewundern können: eine Schifffahrtsfahne aus dem Jahr 1905. Sie ist einen Meter mal 1,20 Meter groß, wurde aus echter Seide gefertigt und per Hand bemalt. Zu sehen sind darauf Motive wie ein Schiff in einem Gewässer mit Seerosen sowie ein Handschlag. Die eine Seite ist mit hellem Stoff versehen; die andere ist aus blauer Seide. Es ist die letzte Fahne des früheren Schiffer-Vereins Mittenwalde. MAZ-Reporterin Andrea Müller hat die ganze Geschichte dazu aufgeschrieben.
Die historische Vereinsfahne des Schiffer-Vereins Mittenwalde. Foto: Andrea Müller
Die historische Vereinsfahne des Schiffer-Vereins Mittenwalde. Foto: Andrea Müller
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Unsere Feuerwehr

Mit der Serie „Unsere Feuerwehr” stellen wir die freiwilligen Wehren in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming vor, blicken in die Gerätehäuser, die Chroniken und stellen die Besonderheiten der ehrenamtlichen Brandschutztruppen unserer Region vor. In dieser Woche hat MAZ-Reporterin Franziska Mohr bei den Kameradinnen und Kameraden in Teupitz vorbeigeschaut:
Teupitz: Ein Einblick in den Feuerwehr-Alltag
Die Freiwillige Feuerwehr in Teupitz hat großen Zuwachs
Im Interview: Die stellvertretende Ortswehrführerin Jessica Heinze
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Mahlzeit!

Es ist wieder Hofladenzeit! Unsere Reporterin Franziska Mohr war in der Region unterwegs, um sich nach regionalen Produkten und schönen Hofläden umzuschauen. Dieses Mal ging es nach Schönefeld:
Annedore Ulitze in ihrem kleinen Garagen-Laden. Foto: Franziska Mohr
Annedore Ulitze in ihrem kleinen Garagen-Laden. Foto: Franziska Mohr
In dörflicher Idylle und hinter einem Garagentor befindet sich dort der Hofladen von Annedore Ulitze. Genauer gesagt ist er in Karlshof, einem Ortsteil von Kiekebusch, zu finden.
Annedore Ulitze hat sie im vergangenen Jahr ihren Kindheitstraum vom eigenen Laden erfüllt. Neben regionalem Gemüse und Kartoffeln bietet sie vor allem selbst gefertigte Marmeladen, verschiedenste Salze, Chutneys sowie selbst geräucherten Fisch wie Forelle oder Lachs an. Ein echter Renner in ihrem Hofladen: gelber Ketchup aus gelben Tomaten und getrockneten Aprikosen.
Alle bisher vorgestellten Hofläden in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming finden Sie hier im kostenlosen Überblick
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Die Schmöker-Ecke

Die Rotbuchenallee auf dem Streganzberg. Foto: Erhard Laube
Die Rotbuchenallee auf dem Streganzberg. Foto: Erhard Laube
Es gibt wieder Lesestoff aus und über die Region: Ganz frisch erschienen ist das Nabu-Jahrebuch mit wunderbaren Aufnahmen aus dem Naturpark Dahme-Heideseen. Unter dem Motto “Mein Lieblingsplatz im Naturpark” hatten die Naturparkverwaltung und der Nabu Dahmeland zu einem Fotowettbewerb aufgerufen. Insgesamt gingen 73 Beiträge ein, 13 davon haben es in den Band geschafft. Sie reichen vom Pätzer Vordersee in Abendstimmung über den Dahmekanal im Gegenlicht, der Königseiche in der Dubrow bis zur Rotbuchenallee auf dem Streganzberg. Das lesenswerte Buch rund um den Naturschutz mit einem Blick auf die Kostbarkeiten der Region erhält man für 7 Euro unter anderem in der Naturparkverwaltung in Prieros, beim Tourismusverein Schenkenländchen in Groß Köris, Tourismusverband Dahme-Seen in Königs Wusterhausen und regionalen Buchhandel.
Angelika Danielewski hat jahrelang an ihrem Roman gefeilt. Foto: Isabelle Richter
Angelika Danielewski hat jahrelang an ihrem Roman gefeilt. Foto: Isabelle Richter
Die Jüterbogerin Angelika Danielewski hat unter dem Pseudonym Ida Spix ihren ersten Roman herausgebracht: “Die zerbrochenen Flöten, Jadefisch und Motecuzoma” (Traumfänger Verlag, 16,90 Euro). Die Geschichte handelt von der Welt der Azteken im Jahr 1519. Bisher hat der junge Krieger Jadefisch seine Bestimmung, den Opfertod für die Götter zu sterben, hingenommen – bis er sich ausgerechnet in Maisblüte, die Tochter des aztekischen Herrschers Motecuzoma verliebt und in den Machtkampf zwischen diesem und dem unerbittlichen Oberpriester gerät. Zur gleichen Zeit nähern sich unbekannte Schiffe der Küste des Landes. Der Gesandte eines fernen Landes wiegelt die Feinde der Azteken gegen Motecuzoma auf. Mit unbekannten Waffen und riesigen, vierbeinigen Tieren gehen sie gegen die Städte der Azteken vor und nehmen den Herrscher samt Hofstaat gefangen. Während Jadefisch versucht, seine Geliebte zu retten, braut sich neues Unheil zusammen.
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