Rede vor Nazi-Banner: Jüterbogs Rathauschef in der Kritik ++ Hetze in Königs Wusterhausener Telegram-Gruppen ++ Wildau: Hans-Scholls Geliebte Gisela Schertling wäre 100. Jahre alte geworden

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
willkommen zu unserer neuen “Berliner Ring”-Ausgabe. Das Wochenende ist zum Greifen nah und eine bewegte Woche liegt hinter uns.
In Jüterbog begann die Woche mit einer hitzigen Debatte. Grund war ein Auftritt von Bürgermeister Arne Raue (WsJ) bei einer angemeldeten Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen. Seine Rede hielt er dabei, während in der ersten Reihe ein Banner der NPD-Jugendorganisation “Junge Nationalisten” hochgehalten wurde, distanziert hat er sich davon nur halbherzig. Das sorgte in großen Teilen der Stadt für Empörung und Unverständnis. Meine Kollegin Isabelle Richter hat in der Sache recherchiert. Und kommentiert.
Auch ein Polizeieinsatz hat uns diese Woche auf Trab gehalten: In Ludwigsfelde waren am Mittwochnachmittag Schüsse im Wohngebiet Rousseau-Park gefallen. Zuvor hatte ein 31-Jähriger offenbar einen Bauarbeiter bedroht und auch Polizisten angegriffen. Die Einsatzkräfte vor Ort konnten den Mann nicht beruhigen und mussten zur Schusswaffe greifen.
Eine bewegende Geschichte hat mein Kollege Frank Pechhold in dieser Woche aufgeschrieben. Es ist ein Porträt über die „Weiße-Rose“-Aktivistin Gisela Schertling. Sie war die letzte Geliebte des Widerstandskämpfers Hans Scholl. Diese Woche hätte die Wildauerin ihren 100. Geburtstag gefeiert.
Und wir haben noch etwas in ganz eigener Sache zu vermelden: Wir sind jetzt auch auf Instagram! Fotos zu unseren spannenden Porträts über die Menschen der Region finden Sie dort ebenso wie tolle Aufnahmen aus allen Ecken unserer Lokalausgaben. Hier geht es zu unserem Account für Dahme-Spreewald und hier für Teltow-Fläming. Klicken Sie doch mal rein und lassen Sie uns auch ein paar Herzchen da.
Ich wünsche eine fröhliche Lektüre und einen guten Start ins Wochenende!
Herzliche Grüße,
Nadine Pensold
Schauen Sie doch auch mal in den Sozialen Medien bei uns vorbei. Hier finden Sie unsere Facebook-Accounts für Dahme-Spreewaldund Teltow-Fläming.
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Corona-Überblick

Eine weitere Pandemiewoche ist so gut wie vorüber. Und passiert ist wieder so einiges in der Region. Aktuell sind vor allem in den Kitas der Region zahlreiche Corona-Infektion zu vermelden. In Dahme-Spreewald ist in vielen Einrichtungen nur noch eine Notbetreuung möglich. Für Familien eine belastende Situation - auch in finanzieller Hinsicht. Elternvertreter fordern nur die Erstattung der Kitabeiträge. In Wildau stand die schwierige Situation der Kitas nun auch auf der Tagesordnung des Bildungsausschuss. Denn aufgrund von massiven Personalausfällen sind die Öffnungszeiten der örtlichen Kitas verkürzt worden. In Teltow-Fläming ist mittlerweile nahezu jede Kita und Schule im Landkreis von einzelnen oder gehäuften Coronafällen betroffen. Notbetreuung und Schließungen sollen aber vermieden werden. In den nördlichen Kommunen des Landkreises haben wir uns die Situation noch einmal genauer angeschaut.
Das Corona-Regelwerk ändert sich weiter stetig. So wurde nun in Brandenburg die 2G-Regel im Einzelhandel gekippt - wir haben im A10-Center nach den Reaktionen dazu gefragt. Auch die Ausgangssperre für Ungeimpfte in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming ist passé. Von “Hü- und Hot-Diskussionen” spricht dabei Teltow-Flämings Landrätin Kornelia Wehlan (Linke), die sich im MAZ-Gespräch kritisch zu den Diskussionen um Lockerungen äußerte.
Beim Thema Corona-Proteste kommt auch immer wieder der Messenger-Dienst Telegram ins Spiel. Dieser steht in der Kritik, weil er nichts gegen Hasskommentare seiner Nutzer unternimmt, und deshalb auch als Sammelbecken für Menschen mit extremistischen Ansichten fungiert. Offenbar sind auch die Telegram-Chats von Königs Wusterhausener Corona-Kritikern nicht frei von Hetze und zumindest unterschwelligen Drohungen gegen Politiker. Experten sprechen von einem „Klima, das auf die Straße überschwappen kann.“
In dieser Woche hat der Landkreis Teltow-Fläming neue Zahlen zur Bekämpfung der Pandemie veröffentlicht. Dabei wurde deutlich: Mehr als 100 Mitarbeiter des Landkreises sind in Sachen Corona im Einsatz. Weiterhin bleibt dabei das Impfen oben an der Tagesordnung. Sie können auch diese Woche wieder die aktuellen Impftermine in TF und LDS sowie die Testmöglichkeiten in Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald kostenlos nachlesen.
Die Corona-Lage am 10. Februar
Sieben-Tage-Inzidenz:
  • 1467,3 (vor einer Woche 1324,2) in Dahme-Spreewald
  • 1705,6 (vor einer Woche 2029,7) in Teltow-Fläming
Freie Intensivbetten:
  • Dahme-Spreewald: 18,92 Prozent
  • Teltow-Fläming: 15,38 Prozent
Seit Beginn der Woche sind in Dahme-Spreewald 1693 Corona-Infektionen sowie zwei neue Todesfälle gemeldet worden, in Teltow-Fläming waren es 1920 Meldungen.
In Teltow-Fläming sind derzeit keine Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. In Dahme-Spreewald sind es fünf Covid-19-Intensivpatienten, keiner von ihnen wird invasiv beatmet.
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Neues vom BER

Bauboom in Schönefeld: Das sind die zwölf größten Bauprojekte am Flughafen BER
Neuer Fonds: Dialogforum will Projekte in BER-Kommunen fördern
Flughafen BER Schönefeld: Test der neuen Schlafkabinen der Firma Napcabs
200 Demonstranten protestieren gegen Abschiebezentrum am BER
Beistand in Schönefeld: Seelsorger am BER mit Ökumenepreis ausgezeichnet
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100. Geburtstag von Gisela Schertling aus Wildau

„Weiße-Rose“-Aktivistin Gisela Schertling: Die Geliebte bekam den einzigen Abschiedsbrief von Hans Scholl
Biografisches: Fakten, Legenden und Fragen zu Hans Scholl und der „Weißen Rose“
Rosa Burtchen besuchte die Hans-Scholl-Geliebte Gisela Schertling im Alter
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Jüterbog: Raues umstrittener Demo-Auftritt

Corona-Demo in Jüterbog: Bürgermeister Arne Raue hält Rede vor Nazi-Banner
Kommentar: Jüterbogs Bürgermeister Arne Raue setzt mit Auftritt bei Corona-Demo falsche Priorität
Nach Kritik: Bürgermeister Raue reagiert via Facebook
Demonstration gegen Corona-Maßnahmen aufgelöst
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Die Nachrichten der Woche

Der Stand der Dinge im Fall der vermissten Milina K. aus Luckenwalde
Gelber Sack oder gelbe Tonne in TF und LDS: SBAZV trifft Entscheidung
Teltow-Fläming: Gleise für mehr Güterverkehr fehlen auf der Bahn von Berlin in Richtung Süden
Zensus 2022: Teltow-Flämings Kommunen bereiten sich auf Volkszählung vor
Königs Wusterhausen: Bürgermeisterin Wiezorek kippt Pläne für Kita in der Scheederstraße
Ludwigsfelde: Sicherheitsmitarbeiterin stellte Mann mit Kamerabrille beim Filmen von Badegästen
Rathaus Baruth lehnt branchenfremde Investoren für Industriegebiet Bernhardsmüh ab 
Polizei-Einsatz im Ludwigsfelder Rousseau-Park: 31-Jähriger angeschossen
Wildkatzen-Monitoring: Ehrenamtliche suchen Wildkatzen im Wald am Golmberg in Teltow-Fläming
RTL-Show "Der Bachelor": Valeria Pérez Cortés aus Ludwigsfelde bekommt eine Rose
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Einsatz der Woche

Einsatz für die Jüterboger Feuerwehr am Dienstag. Foto: Victoria Barnack
Einsatz für die Jüterboger Feuerwehr am Dienstag. Foto: Victoria Barnack
Brand auf Netto-Parkplatz in Jüterbog: Am Dienstagmittag musste die Jüterboger Feuerwehr mit einem Großaufgebot zum Netto-Parkplatz in der Zinnaer Vorstadt ausrücken. Dort brannte ein Mercedes lichterloh. Trotz großen Sachschadens wurden keine Personen schwer verletzt. Fast 20 Feuerwehrleute aus mehreren Orten waren im Einsatz.
Ein Zwischenfall sorgte bei dem Einsatz allerdings für Empörung: „Schaulustige haben uns während unserer Löscharbeiten das Standrohr zugedreht“, berichtet Einsatzleiter Robert Preuß. Glücklicherweise waren zu diesem Zeitpunkt die Flammen bereits gelöscht.
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Aufreger der Woche

Eltern müssen in TF derzeit lange auf das Elterngeld warten. Quelle: dpa
Eltern müssen in TF derzeit lange auf das Elterngeld warten. Quelle: dpa
In dieser Rubrik präsentieren wir Ihnen jede Woche eine unserer MAZplus-Geschichten, die besonders viel diskutiert wurde, und schalten sie zur kostenlosen Lektüre für Sie frei. Dieses Mal betrifft es die Verwaltung von Teltow-Fläming. Im Landkreis warten frisch gebackene Eltern wochenlang, manchmal sogar monatelang auf das Elterngeld. Das geht aus einer Antwort der Kreisverwaltung auf eine MAZ-Anfrage hervor. Demnach liegt die Bearbeitungszeit für Elterngeldanträge aktuell bei rund sechs Wochen – allerdings nur, wenn alle notwendigen Dokumente vollständig eingereicht werden. Fehlen einzelne Unterlagen, dauert der gesamte Prozess noch länger. Die Gründe dafür hat MAZ-Redakteurin Victoria Barnack recherchiert.
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Nachrichten-Radar

  • Sitzung in der Sporthalle: In der Gemeinde Am Mellensee findet am Dienstag, 15. Februar, um 19 Uhr die nächste Sitzung der Gemeindevertreter statt. Es geht unter anderem um die coronabedingte Rückerstattung von Kita-Gebühren und die Auswertung der Umfrage zu Haltepunkten für den Rufbus. Alle Themen des Abends können Sie in der öffentlichen Einladung nachsehen.
  • Sitzung im Schützenhaus: Am Mittwoch, 16. Februar, findet um 18 Uhr in Gallun die erste Stadtverordnetensammlung des Jahres von Mittenwalde statt. Auf der Tagesordnung sind keine großen Themen vermerkt - es gibt eine Anhörung der Ortsbeiräte, Einwohner und Anfragen der Stadtverordneten. Die Tagesordnung können Sie hier einsehen.
  • Diskussion in der Schulsporthalle: Bei der Sitzung der Gemeindevertreter von Halbe geht es am Donnerstag, 17. Februar, ab 19 Uhr um die Aufstellung zum Bebauungsplan für eine Photovoltaikanlage und den Solarpark Briesen. Die komplette Tagesordnung finden Sie hier.
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Das Bild der Woche

Die Nistgelegenheit für Greifvögel befindet sich hoch oben. Foto: Isabelle Richter
Die Nistgelegenheit für Greifvögel befindet sich hoch oben. Foto: Isabelle Richter
Einsatz in luftiger Höhe: Die Mitglieder des Jüterboger Ziergeflügel- und Exotenvereins haben in den vergangenen vier Jahren rund um den Oehnaer Sportplatz ein Paradies für heimische Vögel und Insekten geschaffen. In Vorbereitung auf den bevorstehenden Frühling gab es nun wieder einen Arbeitseinsatz. Und da war reichlich zu tun. Nistkästen wurden gesäubert, Bäume gepflanzt und Futterhäuser gefüllt. Und eine wichtige Neuerung wurde angebracht: ein Nistkasten für Turmfalken oder Wanderfalken. Um den in einer attraktiven Wohnlage für die Vögel anzubringen, musste die Montage mithilfe eines Hubwagens erfolgen. MAZ-Reporterin Isabelle Richter war bei der Aktion vor Ort mit dabei.
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Der Wetterausblick

Die aktuelle Modefarbe war wetterbezogen eindeutig grau in allen Varianten. Heute stehen wahlweise Schneeregen oder Graupelschauer auf dem Programm. Ins Wochenende rutschen wir mit überfrierender Nässe und Straßenglätte. Dann gibt es zum Glück aber echte Lichtblicke: Der Samstag verspricht tagsüber recht freundlich zu werden, schreibt MAZ-Wetterexperte Karl-Heinz Krebs. Die Sonne lässt sich endlich wieder blicken, die Temperaturen werden sich zwischen 3 und 5 Grad bewegen. Und auch am Sonntag ist Sonnenschein angesagt. Kommende Woche sollen dann auch die Temperaturen nach oben klettern. “Schon am Montag und noch einmal am Donnerstag könnten wir die zehn Grad knacken”, so Karl-Heinz Krebs. Spannendes rund um das regionale Wetter der vergangenen und kommenden Tage erfahren Sie hier:  
So wird das Wetter am Wochenende in Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald
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Wohin am Wochenende?

Die Stunden bis zum Wochenende sind fast gezählt! Und wir haben wieder ein paar Tipps für die nahenden freien Tage für Sie zusammengestellt.
In Königs Wusterhausen gibt es am Sonntag eine Schlossführung mit anschließendem Konzertnachmittag. Nachdem man einiges über das Leben des Soldatenkönigs erfahren hat, gibt es noch Barockmusik in der Kreuzkirche zu lauschen. Den genauen Ablauf können Sie hier nachlesen.
Der Weg auf dem Börnickenberg in Jüterbog. Foto: Gertraud Behrendt
Der Weg auf dem Börnickenberg in Jüterbog. Foto: Gertraud Behrendt
Bei unserem MAZ-Wandertipp geht es dieses Mal auf den Börnickenberg in Jüterbog. In dieser Gegend gibt es gleich mehrere Optionen für Wanderer und Radfahrer, für kleine und für große Runde. Auf etwa zehn Kilometer kann man hier Windräder, Obstbäume und Wasserbüffel entdecken. MAZ-Reporterin Gertraud Behrendt hat die Tour ausprobiert.
Wenn Sie lieber mal mit tierischer Begleitung die Region erkunden wollen, dann sollten Sie vielleicht einmal das Alpaka-Wandern ausprobieren. Gelegenheit dazu gibt es auch diese Woche wieder in Schenkendorf. MAZ-Reporterin Gerlinde Irmscher hat das vor kurzem schon einmal getestet.
Und zum Schluss der Empfehlungsrunde stimmen wir unseren Service-Dreiklang an: Mit unseren Ausstellungstipps, dem Kinoprogramm für die Region und unseren Wochenend-Highlights:
Veranstaltungen am Wochenende
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Wussten Sie,...

dass man in unserer Region nun auch Skifahren kann? Gut, nicht auf einer schneereichen Piste, dafür aber mit umso mehr Spaß. Die Kolzenburger Sportjugend hat für ihren Skatepoint einen Simulator angeschafft. So gibt es jetzt für Wintersportfreunde die virtuelle Möglichkeit für rasante Ab- oder Slalomfahrten. MAZ-Sportreporter Frank Neßler hat sich das einmal genauer angeschaut.
Der Ski-Simulator in Kolzenburg Foto: Frank Neßler
Der Ski-Simulator in Kolzenburg Foto: Frank Neßler
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Leute, Leute

In dieser Rubrik stellen wir Ihnen jede Woche Menschen aus Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming vor, die besondere Geschichten zu erzählen haben, die sich in der Region engagieren oder ungewöhnliche Projekte in die Tat umsetzen: 
Wildau: Reparieren statt wegwerfen – Interview mit Susann Schulz über das Repair-Café
Jungunternehmer Julian Siebert aus Luckenwalde bringt Azubis und Betriebe beim Karriere-Kick zusammen
Bernd Stürmer von MTU Ludwigsfelde: Darum ist er ehrenamtlicher Prüfer bei der IHK Potsdam
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Unsere Feuerwehr

Mit der Serie „Unsere Feuerwehr” stellen wir die freiwilligen Wehren in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming vor, blicken in die Gerätehäuser, die Chroniken und stellen die Besonderheiten der ehrenamtlichen Brandschutztruppen unserer Region vor. In dieser Woche hat MAZ-Reporterin Iris Krüger bei den Kameradinnen und Kameraden in Ruhlsdorf vorbeigeschaut:
Feuerwehr Ruhlsdorf: Stöbern in alten Chroniken
Handdruckspritze ist das „Schätzchen“ im Fuhrpark
Ortswehrführer Thomas Fricke im Interview
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Mahlzeit!

Zeit, wieder einmal in die Kochtöpfe der Region zu gucken. Diese Woche stellen wir Ihnen zwei Restaurants vor:
Daniel Gropp vor dem „Schmitz Katze“ in KW. Foto: Steve Reutter
Daniel Gropp vor dem „Schmitz Katze“ in KW. Foto: Steve Reutter
Diesen Koch kennen viele aus Königs Wusterhausen und Umgebung: Daniel Gropp ist mit seinen leckeren Suppenvariationen und seiner Feldküche auf dem Wochenmarkt in Königs Wusterhausen bekannt wie ein bunter Hund geworden. Mittlerweile serviert er seine Kreationen Kartoffel-Sauerkraut-Suppe mit Äpfeln, Zucchinisuppe, türkische Kichererbsensuppe oder eine Böhmische Kartoffelsuppe im Lokal “Schmitz Katze”. Über 300 Suppenrezepte hat er auf Lager, jeden Tag gibt es eine andere zu verkosten.
In Ludwigsfelde hat das Restaurant "Su Gia" eröffnet. Foto: Johanna Apel
In Ludwigsfelde hat das Restaurant "Su Gia" eröffnet. Foto: Johanna Apel
In Ludwigsfelde gibt es eine neue Adresse für die Fans der asiatischen Küche: das „Su Gia House“. Der Inhaber verspricht eine „Kombination aus westlicher und östlicher Küche“. Neben asiatischen und europäischen Gerichten wirbt das neue Restaurant auch mit Leckereien vom Grill.
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