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Zahl der Coronatoten in TF und LDS steigt weiter ++ Neue Verwirrung um AfD-Politiker Rainer Schamberger ++ Weihnachtsrezepte zum Nachbacken und -kochen

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Liebe Leserinnen und Leser,  
willkommen zur neuesten Ausgabe unseres Newsletters aus Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming!  
Die Corona-Pandemie hat die Region immer noch fest im Griff. Die Inzidenzen sind sowohl in Teltow-Fläming (693,1 am Donnerstag) wie in Dahme-Spreewald (748,9) immer noch hoch, es sterben leider immer wieder Menschen an der Krankheit.  Aber wenigstens sinken die Inzidenzen inzwischen, auch wenn es immer noch viel zu viele Neuinfektionen pro Tag gibt.  
Und es gibt noch weitere gute Nachrichten, das braucht man ja so kurz vor Weihnachten: Überall in der Region werden mit viel Engagement Impfaktionen organisiert – und Impfen ist und bleibt der beste Weg raus aus der Pandemie. Gerade am morgigen Samstag kann man sich an vielen Stellen den Pieks abholen, um doch noch entspannt Weihnachten zu feiern. Unter anderem wird im Tropical Islands geimpft, eine Übersicht über alle Impfaktionen finden Sie hier.
Über ein großes Weihnachtsgeschenk können sich übrigens die Beschäftigten im Mercedes-Werk in Ludwigsfelde freuen. Schrittweise wird dort in den nächsten Jahren die 35-Stunden-Woche eingeführt und die Arbeitszeit nach Jahren des Kampfes der Belegschaft auf das Niveau der Kolleginnen und Kollegen in Westdeutschland angeglichen. Jetzt müssen nur noch die Löhne folgen.   
Und auch die Stadt Luckenwalde hat ein Geschenk zum Fest bekommen: 2,6 Millionen Euro Fördermittel stehen in den kommenden Jahren für die Innenstadtsanierung zur Verfügung, das macht so einige Projekte möglich.  
Und auch Sie, liebe Leserinnen und Leser, sorgen dafür, dass es bald viele Geschenke und strahlende Augen geben wird. Wir sammeln weiterhin im Rahmen der MAZ-Aktion Sternentaler. Diese Woche erzählen wir Ihnen die Geschichte von Jasmin Vogt aus Königs Wusterhausen und ihren beiden Söhnen.
Jetzt wünsche ich Ihnen viel Spaß mit den Nachrichten der Woche aus der Region und natürlich eine schöne Weihnachtszeit,  
Herzliche Grüße,  
Ihr Carsten Schäfer 
Schauen Sie doch auch mal in den Sozialen Medien bei uns vorbei. Hier finden Sie unsere Facebook-Accounts für Dahme-Spreewaldund Teltow-Fläming.
Per Klick aufs Bild geht es zu unserem Projekt "Lost Places in Teltow-Fläming"
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Corona-Überblick

Die Corona-Nachrichten sind gerade mit Blick auf das nahende Weihnachtsfest bedrückend. Mittlerweile gibt es in Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald fast täglich neue Meldungen zu Todesfällen in Zusammenhang mit Covid-19. Dabei sind auch junge Menschen unter den Verstorbenen. Bei einer Betrachtung des Alters der Todesopfer seit Oktober sei das jüngste 33 Jahre, das älteste 97 Jahre alt gewesen, teilten Dahme-Spreewalds Landrat Stephan Loge (SPD) und Gesundheitsdezernent Stefan Wichary diese Woche in der Sitzung des Kreistags mit.
Bei den Infizierten in Teltow-Fläming sind vor allem die jüngeren Jahrgänge betroffen. Rund ein Drittel der Erkrankten sind Kinder und Jugendliche. Insgesamt liegt der Altersdurchschnitt der Betroffenen bei circa 36 Jahren. Zum Vergleich: In der ersten und zweiten Welle lag er bei rund 50 Jahren.
Die Region muss sich derzeit schon auf die nächste Coronavariante vorbereiten. Denn Omikron ist bereits angekommen. Erste Fälle wurden nun auch in Teltow-Fläming nachgewiesen. Dabei ist die Lage schon jetzt kritisch. Die Gesundheitsämter sind extrem belastet. “Wir saufen derzeit komplett ab”, fasst es Dahme-Spreewalds Amtsärztin Dagmar Sissolak zusammen. In Teltow-Fläming kommen die Mitarbeiter auch nicht mehr hinterher. Genesene müssen daher lange auf ihre Bescheide warten - 1500 Fälle sind derzeit noch nicht bearbeitet.
Die nun bald zwei Jahre andauernde Pandemie führt bei vielen auch zu psychischer Belastung. Gerade in der Quarantäne leiden Menschen darunter. Daher rät das Robert Koch-Institut (RKI) dazu, auch in Isolation mit Freunden und Familienangehörigen in Kontakt zu bleiben. Statt persönlich können dafür das Telefon, das Internet oder andere Medien genutzt werden. Es gibt aber auch professionelle Ansprechpartner, wir haben sie für Dahme-Spreewald aufgelistet.
Wir aktualisieren weiterhin die Termine für Impfungen und stellen kostenlos alle Impf- und Boosteraktionen in der Region für Sie zusammen. Apropos Impfen: Das ist jetzt auch für die Fünf- bis Elfjährigen möglich. Wir haben mit Kinderärztinnen aus Ludwigsfelde über das Thema gesprochen.
Was das Impfen und die Corona-Regeln angeht, regt sich in der Region immer mehr Protest. Demonstrationen gab es in dieser Woche zum Beispiel in Jüterbog, Königs Wusterhausen und Zossen.
Die Corona-Lage am 16. Dezember
Sieben-Tage-Inzidenz:
  • 748,9 (vor einer Woche 742) in Dahme-Spreewald
  • 693,1 (vor einer Woche 710,6 in Teltow-Fläming
Freie Intensivbetten:
  • Dahme-Spreewald: 16,67 Prozent
  • Teltow-Fläming: 30,77 Prozent
Seit Beginn der Woche sind in Dahme-Spreewald insgesamt 776 neue Corona-Infektionen sowie fünf Todesfälle gemeldet worden, in Teltow-Fläming waren es 706 neue Fälle, sieben Personen sind an Covid-19 gestorben. (Der Landkreis Teltow-Fläming hat am Dienstag keine Zahlen gemeldet)
In Teltow-Fläming sind derzeit drei Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, zwei Patienten werden invasiv beatmet. In Dahme-Spreewald sind 13 Patienten, 10 von ihnen werden invasiv beatmet.
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Die Tragödie von Senzig

Staatsanwaltschaft hat „keine Erkenntnisse“ zu umfangreicheren Impfpassfälschungen
Therapeuten bleiben vorerst an Schule und Kita
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Neues vom BER

Fluglärm und Schallschutz am BER: Bei diesen Stellen können Sie sich informieren und beschweren
Kurzarbeit am BER läuft zum 31. Dezember 2021 aus
Schönefeld: Mehr Taxis dürfen Flughafen BER ansteuern
Thomas Hoff Andersson wird Geschäftsführer für operativen Flughafenbetrieb am BER
Personalmangel führt wieder zu Verspätungen am Flughafen BER
Rund 1,22 Millionen Passagiere im November am BER abgefertigt
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Sterntaler

Mit wenig zurechtkommen – Jasmin Vogt meistert den Alltag mit zwei Kindern
Frauenhäuser in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming brauchen Möbel, Laptops und Spielsachen
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Advent, Advent

Blumenzauber Luckenwalde: Heike Kleinbauers kreative Advents- und Weihnachtsgestecke
Ludwigsfelde: Weihnachtsparade sorgt für Begeisterung
Winterzeit: Wie man Vögel richtig füttert - Experte vom Nabu Dahmeland gibt Tipps
Schönster Adventskalender in Brandenburg gesucht: Das sind die Finalisten - jetzt abstimmen!
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Die Nachrichten der Woche

LDS: Warum sich 2021 vier Rathauschefs Abwahlbegehren stellen mussten
Anschlag auf Kommunalpolitiker Sven Reimer in Zossen - Schornstein wurde versiegelt
Blankenfelde: BGH-Richter urteilen über tödlichen Schuss mit der Schrotflinte auf Autohändler
AfD in Dahme-Spreewald: Neue Verwirrung um Rainer Schamberger
40 neue Stellen: Schon wieder mehr Personal für die Kreisverwaltung in Teltow-Fläming
Königs Wusterhausen: SVV beschließt Haushalt für 2022 einstimmig
Wölfe in Teltow-Fläming beschäftigen die Landespolitik
Luckenwalde bekommt 2,6 Millionen Euro Förderung für Stadtumbau und Sanierung
Wildau: Ex-Wiwo-Chef Frank Kerber wehrt sich weiter gegen seine fristlose Kündigung
Böller- und Feuerwerksverbot: Gemeinden in Dahme-Spreewald wollen starke Kontrollen
Rangsdorf: Gemeinde will Schulbezirke für Grundschulen ändern
Teltow-Fläming: Viele Dörfer bekommen bessere Busverbindungen
Teltow-Fläming bekommt frühestens im Sommer 2023 ein Konzept für neue Radwege
Fahrradparkhaus KW: Baustart verschiebt sich erneut – Bürgermeisterin kritisiert Bahn
Kloster Zinna: Offizieller Start für Sanierung des Museums
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Aufreger der Woche

In dieser Rubrik präsentieren wir Ihnen jede Woche eine unserer MAZplus-Geschichten, die besonders viel diskutiert wurde, und schalten sie zur kostenlosen Lektüre für Sie frei. Diese Woche schauen wir dafür nach Ludwigsfelde. Die Stadt ist bekanntermaßen der boomende Ort schlechthin in Teltow-Fläming. Die Stadt wächst und wächst, wird bald die Marke von 28.000 Einwohnern knacken. Der rege Zuzug sorgt für allerlei Wachstumsschmerzen - und das trifft nun auch Familien. Ludwigsfelde braucht in den kommenden Jahren etliche Plätze in Kitas, Horten und Schulen. Und schon jetzt fehlen Betreuungsplätze in den Kitas. Dutzende Kinder erhalten im kommenden Frühjahr zunächst keinen Kitaplatz. Es wurde ein Aufnahmestopp verhängt. Was dahinter steckt und warum auch die geplanten Neubauten keine Abhilfe schaffen hat MAZ-Reporterin Johanna Apel aufgeschrieben:
Ludwigsfelde fehlen Kita-Plätze: Aufnahmestopp ab März 2022
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Das Bild der Woche

Harry Timmermann an seinem Arbeitsplatz. Foto: Heidrun Voigt
Harry Timmermann an seinem Arbeitsplatz. Foto: Heidrun Voigt
Von Zeuthen in die Welt: Das Bild der Woche ist dieses Mal streng genommen eher ein Klangbild. Denn der Harry Timmermann aus Zeuthen hat ein Grammatik-Lied aufgenommen, um Schülern aus aller Welt über Youtube beim erlernen der deutschen Sprache zu helfen. Mit seinem Projekt rund um den “Preposition-Song” bringt der Zeuthener, der sowohl Deutschlehrer als auch Klarinettist der Klezmer Band Harry’s Freilach ist, seine beiden Leidenschaften zusammen. Wie das Ganze funktioniert - und vor allem klingt - hat sich MAZ-Reporterin Heidrun Voigt angehört.
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Der Wetterausblick

Haben wir eine Chance auf weiße Weihnachten? Noch kann MAZ-Wetterexperte Karl-Heinz Krebs dazu keine Prognose abgegeben. Insgesamt gehe der Trend aber zu einer deutlichen Abkühlung. Er befragt in seinem Wetterbericht aber im Zuge der Bauernregeln Adelheid, Sankt Lazarus und Wunibald, um den Winterverlauf erahnen zu können. Was das aktuelle Wetter zum Wochenende angeht: Es bleibt grau und trist. Nur wenig Sonne wird es geben, stattdessen ist örtlich mit Sprühregen zu rechnen. Die Temperaturen liegen am Wochenende zwischen 4 und 9 Grad.
So wird das Wetter am Wochenende in Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald
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Wohin am Wochenende?

Ein, zwei, drei und vier - das letzte Adventswochenende steht vor der Tür! Weihnachtsbaum kaufen, Geschenke besorgen und noch einmal Plätzchen backen stehen da vielleicht auf Ihrer To-Do-Liste fürs Wochenende. Bei all dem vorweihnachtlichen Pflichtbewusstsein sollten Sie aber auch einfach mal raus.
Zum Beispiel in den Süden von Teltow-Fläming. Unser MAZ-Wandertipp führt dieses Mal von Petkus nach Buckow. Zwölf Kilometer lang ist diese Familienwanderung. Und sie verspricht neben schöner Landschaft auch die Gelegenheit, Vögel zu beobachten.
Auf dem Weg zwischen Petkus und Buckow. Foto: Gertraud Behrendt
Auf dem Weg zwischen Petkus und Buckow. Foto: Gertraud Behrendt
Die Kirchenmusikerinnen Kathrin Hallmann und Christine Borleis haben ein besonderes Chorprojekt ins Leben gerufen: Zum 100. Todestag des Komponisten Camille Saint Saens treffen zwei Chöre auf ein Orchester, Solisten und Harfenklänge. Am Samstag gibt es das Programm in der Mittenwalder St.-Moritz-Kirche zu hören. Los geht es um 17 Uhr. Kommende Woche wird das Chorprojekt in Ludwigsfelde auftreten.
Oder gönnen Sie sich doch einfach mal einen Faulenzertag. Mit dem Tablet oder per Fernseher können Sie auch eingekuschelt auf dem Sofa oder im Bett die Region erkunden. Denn zahlreiche Serien und Filme, die in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming gedreht wurden, sind derzeit bei Streaming-Anbietern oder in den Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen zu sehen. MAZ-Reporterin Karen Grunow hat das aktuelle Programm zusammengestellt.
Film ja, Couch nein? Auch kein Problem. Das regionale Kinoprogramm haben wir hier für Sie zusammengestellt. Und wie immer gibt es auch unseren kostenlosen Überblick über die aktuellen Ausstellungen der Region. Noch mehr Tipps für das Wochenende können Sie hier nachlesen:
Kulturtipps für das Wochenende - Das ist los in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming
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Wussten Sie,...

Für die jungen Waschbären wurden jetzt Namen gefunden. Foto: Udo Böhlefeld
Für die jungen Waschbären wurden jetzt Namen gefunden. Foto: Udo Böhlefeld
dass mittlerweile Namen für den putzigen Waschbären-Nachwuchs im Wildpark Johannismühle gefunden worden sind? Wischi und Waschi heißen die beiden. Nun müssen sie nur noch lernen, auch darauf zu hören.
Unsere Feuerwehr

Mit der Serie “Unsere Feuerwehr” stellen wir die freiwilligen Wehren in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming vor, blicken in die Gerätehäuser, die Chroniken und stellen die Besonderheiten der ehrenamtlichen Brandschutztruppen unserer Region vor. In dieser Woche hat MAZ-Reporterin Franziska Mohr bei den Kameradinnen und Kameraden in Prieros vorbeigeschaut:
Die Freiwillige Feuerwehr in Prieros ist gut ausgerüstet
Ortswehrführer Michael Palm: Ein Feuerwehrmann braucht Herzblut und Menschenkenntnis
Der Feuerwehrverein Prieros betreut ein Museum
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Mahlzeit!

Heute wollen wir Ihnen in unserer Schlemmerecke gar nicht viel erzählen. Stattdessen wollen wir Lust aufs Nachbacken und -kochen machen:
Daniel Reuner vom Flairhotel Reuner hat für die Vorspeise des Weihnachtsmenüs ein feines Rezept für eine Ingwer-Kürbissuppe parat: Einen kleinen Muskatkürbis waschen und im ganzen für ca. 30 Minuten bei 160 °C im Backofen garen. Dann lässt sich der Kürbis leicht schälen und in Stücke schneiden. 20g frischen Ingwer schälen und in feine Würfel schneiden. Eine halbe Zwiebel ebenfalls in feine Würfel schneiden und in zwei Esslöffel Olivenöl anschwitzen, den Kürbis mit dem Ingwer dazugeben.
Dann mit 100 ml Weißwein ablöschen und mit 500 ml Gemüsebrühe auffüllen. Mit Salz und Pfefferwürzen und alles gut durch pürieren. 200 ml Sahne Unterrühren. Ideal mit gerösteten Kürbiskernen anrichten.
Gastronom Daniel Reuner. Foto: Frank Pechhold
Gastronom Daniel Reuner. Foto: Frank Pechhold
Und natürlich haben Plätzchen weiter Hochkonjunktur. Wenn Ihnen noch eine Sorte fehlt - oder Nachschub vonnöten ist, dann probieren Sie doch einmal die Zuckersterne von Daniela Große, Inhaberin der “Große Kekswelt” in Jüterbog, aus:
Für 35 Stück werden 225 g weiche Butter, 60 g Puderzucker und eine Prise Salz in eine Schüssel gegeben und mit dem Handrührgerät schaumig gerührt. Dann 250 g Mehl nach und nach dazugegeben. Anschließend alles zu einem zähen Teig verkneten, zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie wickeln. Das Ganze rund 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Danach mit Stern-Förmchen die Plätzchen ausstechen und zehn bis zwölf Minuten im 170 Grad vorgeheizten Backofen backen. Für den Zuckerguss werden dann noch 50 g Puderzucker mit zwei Esslöffel Wasser verrührt. Dann wird der Guss auf den Sternen verteilt.
Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren der Rezepte und guten Hunger!
Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit - auch in Jüterbog. Foto. Iris Krüger
Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit - auch in Jüterbog. Foto. Iris Krüger
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